Wichtige Dominikanische Republik Reisetipps
Ferien vom Spezialisten in der Dominikanischen Republik
Die wichtigsten Informationen im Überblick
Mit einem Direktflug nach Santa Domingo ist eine reine Flugzeit von zehn Stunden einzuplanen. Mit einer Zwischenlandung kann die Flugreise bis zu 14 Stunden betragen. Von der Schweiz aus reisen Sie bequem von Zürich, Genf oder Basel in das Urlaubsparadies. Neben dem Airport Santo Domingo gibt es auf der Insel noch die Flughäfen bei Puerto Plata sowie einen in der Region Punta Cana.
Ein Reisepass mit einer Gültigkeit von mindestens sechs Monaten ist die einzige Voraussetzung für die Einreise von Staatsbürgern aus der Schweiz. Ab dem 10. Lebensjahr müssen Kinder einen eigenen Reisepass besitzen. Eine Touristenkarte wird bei der Einreise für rund CHF 20.- ausgestellt.
Mit Kindern eine Reise in die Dominikanische Republik zu planen ist unproblematisch. Ein vielfältiges Angebot wartet auf die jungen Reisegäste. Die luxuriösen Hotelanlagen am Strand bieten jede Menge Spass und Abwechslung.
Die beste Reisezeit für Dominikanische Republik erstreckt sich von Anfang November bis Ende April. Die Dominikanische Republik ist für ganzjährig warme Temperaturen bekannt. Durchschnittlich beträgt die Temperatur um die 30 Grad Celsius. Das Meer ist mit 27 Grad Celsius angenehm warm. Im Norden der Insel herrscht ein tropisches Klima und im Süden ist es hingegen etwas trockener.
Mit 80 Prozent Katholiken ist der Katholizismus in der Dominikanischen Republik weit verbreitet. Die restlichen Einwohner sind Protestanten oder Zeugen Jehovas.
Aus offizieller Sicht gesehen sind keine Impfungen für die Einreise notwendig. Ein Schutz gegen Hepatitis A und B ist jedoch empfehlenswert. Zudem ist eine Auffrischung von Tetanus ratsam. Ein ausreichender Mückenschutz, durch eine lange Bekleidung oder mit gewissen Mitteln, sollte ebenfalls angedacht werden. Besonders in Feuchtgebieten ist eine gewisse Vorsicht sehr wichtig. Die Dominikanische Republik ist ein überaus armes Land, somit sollten Sie stets auf Ihre Wertgegenstände gut aufpassen.
Die offizielle Landessprache ist Spanisch. Englisch ist jedoch allgegenwärtig auf der Insel.
Die Strassen auf der Insel sind relativ gut ausgebaut. In gewissen Regionen sollten Sie allerdings die Schlaglöcher im Auge behalten. Für die Nutzung eines Mietwagens sollten Sie einen internationalen Führerschein besitzen.
In der Dominikanischen Republik werden amerikanische Steckdosen verbaut. Somit ist ein Adapter bei einer Ferienreise unerlässlich.
Auf der Ferieninsel schalten sich die Smartphones häufig automatisch auf den Anbieter Orange um. Eine SIM-Karte kann direkt vor Ort, falls notwendig, erworben werden.
In vielen Restaurants auf der Insel ist das Trinkgeld bereits in der Rechnung inbegriffen. Kofferträger im Hotel erwarten zumeist für ein Gepäckstück ein Trinkgeld von 1 US-Dollar.
Auf der gesamten Insel wird mit Peso bezahlt. Geldumtausch ist in den Banken oder sogar in den Hotelanlagen möglich. Zwar ist der US-Dollar kein reguläres Zahlungsmittel in der Dominikanischen Republik, wird jedoch sehr häufig akzeptiert. Die Ein- uns Ausfuhr von Pesos ist verboten.
In den Wintermonaten beträgt die Zeitdifferenz zur Schweiz minus fünf Stunden. In der Sommerzeit sind es minus sechs Stunden.
Die atlantische Hurrikansaison dauert offiziell von Juni bis November, am aktivsten ist sie erfahrungsgemäss zwischen August und Oktober. Direkte Wirbelsturm-Treffer sind selten, kurze und kräftige Regenschauer gehören in dieser Zeit jedoch dazu. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, reist zwischen Dezember und April – dann präsentiert sich die Insel überwiegend trocken und sonnig.
Für die Hochsaison von Dezember bis April – insbesondere über Weihnachten, Neujahr und die Sportferien – empfehlen wir, mehrere Monate im Voraus zu buchen, da beliebte Resorts und Direktflüge früh ausgebucht sind. Ausserhalb dieser Monate sind Sie flexibler. Unsere Spezialisten beraten Sie gerne bei der Wahl von Region, Hotel und Reisedauer für Ihre Ferien in der Dominikanischen Republik.
Punta Cana im Osten steht für kilometerlange Sandstrände und komfortable Resorts – ideal für klassische Badeferien. Die Nordküste um Puerto Plata und Cabarete ist grüner und bei Wassersportlern beliebt. Die Halbinsel Samaná punktet mit ursprünglicher Natur und Ruhe, während Santo Domingo mit seiner kolonialen Altstadt Kultur bietet. Auf einer Rundreise lassen sich mehrere Regionen verbinden.
Vom Trinken von Leitungswasser raten wir ab. Greifen Sie stattdessen auf abgefülltes Wasser zurück, das überall günstig erhältlich ist und in vielen Hotels bereitgestellt wird. Wer einen empfindlichen Magen hat, verwendet es sicherheitshalber auch zum Zähneputzen und verzichtet unterwegs auf Eiswürfel.
Ja – abseits der Strände zeigt sich das Land überraschend vielseitig: Berglandschaften im Landesinneren, Wasserfälle, Kaffee- und Kakaoplantagen sowie die koloniale Altstadt von Santo Domingo. Zwischen Mitte Januar und Ende März lassen sich in der Bucht von Samaná zudem Buckelwale beobachten. Wer flexibel sein möchte, erkundet die Insel mit dem Mietwagen; eine Kombination mit Badeferien ist problemlos möglich.
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