Dar es Salaam Reisen
Die schönsten Strände Tanzanias
Hyatt Regency Dar es Salaam, The Kilimanjaro
ab CHF 195.– / pro Person
Dar es Salaam
Dieses Erstklasshotel mit Blick auf den Hafen bietet seinen Gästen zwei Restaurants, Bars, Boutiquen, Spa mit einem...
Dar es Salaam Serena Hotel
ab CHF 166.– / pro Person
Dar es Salaam
Dieses Erstklasshotel ist zentral gelegen und bietet drei Restaurants von internationalem Standard, einen Coffeeshop,...
Hotel Slipway
ab CHF 94.– / pro Person
Dar es Salaam
Das Hotel bietet seinen Gästen 3 Restaurants und Bars, Coffee Shop, Fitnesscenter und einen Swimmingpool unter freiem...
Drehkreuz für Safaris im Süden Tansanias
Wer die weiten, wenig besuchten Wildnisgebiete im Süden Tansanias erleben möchte, kommt an Dar es Salaam kaum vorbei. Vom Julius Nyerere International Airport heben Kleinflugzeuge zu den Airstrips im Nyerere-Nationalpark (Selous) ab und fliegen weiter in den Ruaha-Nationalpark, wo Sie fernab der grossen Besucherströme auf Pirschfahrt gehen. Die Buschflüge starten in der Regel am Morgen – ein Rhythmus, der bei der Reiseplanung den Ausschlag gibt. Auf einer Flugsafari lassen sich beide Parks elegant kombinieren, ohne lange Überlandfahrten in Kauf nehmen zu müssen.
Sprungbrett zu den Inseln im Indischen Ozean
Ebenso kurz ist der Weg ans Meer: Sansibar erreichen Sie ab Dar es Salaam per Schnellfähre oder mit einem kurzen Flug, das ruhige Mafia Island mit seinem geschützten Meerespark sowie die winzige Privatinsel Fanjove per Kleinflugzeug. Damit ist die Stadt das ideale Bindeglied zwischen Busch und Strand: morgens Wildbeobachtung im Süden, am Nachmittag bereits barfuss im Sand. Auch wer zum Tauchen nach Tansania reist, wechselt hier vom Langstreckenflug auf den Inselhüpfer.
Wann sich eine Stopover-Nacht lohnt
Langstreckenflüge aus Europa landen häufig am Abend, während die Anschlussflüge in die Nationalparks und auf die kleineren Inseln erst am nächsten Morgen abheben. In dieser Konstellation ist eine Übernachtung in Dar es Salaam die entspannteste Lösung: Sie schlafen aus, statt im Terminal zu warten, und starten erholt in die Safari. Angenehm wohnen Sie an der Oyster Bay und auf der Msasani-Halbinsel, wo die Hotels ruhig am Wasser liegen; planen Sie für die Transfers genügend Reserve für den dichten Stadtverkehr ein.
Direkt unter diesem Text finden Sie unsere handverlesene Auswahl an Stopover-Hotels in Dar es Salaam, weitere Häuser im ganzen Land zeigt die Übersicht unserer Hotels und Safari-Lodges. Reisen Sie dagegen über Mittag an und direkt weiter nach Sansibar, ist der Anschlussflug oft die bessere Wahl.
Zeit für die Stadt – und die beste Reisezeit
Bleibt Ihnen ein halber Tag, zeigt Dar es Salaam sein quirliges Gesicht: der farbenfrohe Kariakoo-Markt, der Fischmarkt am Hafen und die Dhows, die vor der Küste kreuzen wie eh und je. Klimatisch besonders angenehm sind die trockenen Monate von Juni bis Oktober, während in der langen Regenzeit von März bis Mai die kräftigsten Schauer fallen – Details dazu in unserer Übersicht zur besten Reisezeit. Praktische Hinweise zu Einreise und Gesundheit haben wir in den Reiseinformationen zusammengefasst – und unsere Beraterinnen und Berater fügen Stopover, Safari und Badeferien zu einer runden Tansania-Reise zusammen.
Eine Nacht lohnt sich vor allem, wenn Ihr Langstreckenflug am Abend ankommt und der Buschflug in den Nyerere- oder Ruaha-Nationalpark erst am nächsten Morgen startet. Sie übernachten dann in einem Stopover-Hotel an der Küste, etwa an der Oyster Bay, und beginnen die Safari ausgeruht. Landen Sie hingegen über Mittag mit direktem Anschlussflug nach Sansibar, können Sie meist ohne Zwischenhalt weiterreisen.
In den Süden – in den Nyerere-Nationalpark (Selous) und den Ruaha-Nationalpark – fliegen Sie am bequemsten mit dem Kleinflugzeug ab dem Julius Nyerere International Airport. Sansibar ist per Schnellfähre oder Kurzflug erreichbar, Mafia Island und Fanjove per Zubringerflug. Unsere Spezialisten stimmen alle Flüge und Transfers aufeinander ab; passende Routen finden Sie unter unseren Safaris in Tansania.
