Kapvereden

Kapverden Ferien auf den Inseln von Kap Verde

Reisen vom Spezialisten auf eine der Atlantikinseln

Kapverden-Ferien mit Sonnengarantie: Auf den Inseln von Kap Verde mitten im Atlantik ist Ihnen diese das ganze Jahr über sicher. Hier stehen Ihnen traumhafte Ferien mit wunderschönen langen Sandstränden, blauem Meer und traumhaftem Badewetter bevor. Fragen Sie unsere Spezialisten, die Ihnen bei Ihren Traumferien gerne weiterhelfen.

Highlights: hoteleigener Beachclub, direkte Strandlage, helle und moderne Zimmer, Stadt Santa Maria in Gehdistanz
Icon calendar8 Tage / 7 Nächte
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Badeferien im Odjo d'Agua
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Highlights: Wassersport, Party & Dance, Internationales Flair, WellFit-Spa & WellFit-Aktiv
Icon calendar8 Tage / 7 Nächte

Das Inselparadies Kapverden

Ein Inseltraum im Atlantik

Die Bezeichnung «Inseln der Glückseligkeit» lässt aufhorchen. Die Kapverden bilden einen eigenen Staat mit zehn Hauptinseln, neun davon bewohnt, die jedoch nie mit dem afrikanischen Festland verbunden waren. Klimatisch gleicht keine Insel der anderen. Gäste finden flache Wüstenlandschaften, weisse Sandstrände, aber auch Vulkan- und Berglandschaften vor. Besonders glänzt das Paradies jedoch mit seinem ganzjährig milden Klima, bei dem Sie Sport und Badeferien kombinieren können. Entdecken Sie ein atlantisches Paradies, das sich vor Millionen von Jahren als vulkanisches Magma aus dem Meer erhob.

Feine Sandstrände, ganztägiger Sonnenschein und viel Wärme während des Schweizer Winters sind hier allgegenwärtig. So bilden die Kapverden ein perfektes Ziel für Winterferien mit viel Sonne und sommerlichen Temperaturen. Bei Tagestemperaturen zwischen 23 und 30 Grad Celsius fällt das Thermometer nachts auf etwa 24 Grad im Sommer und 18 Grad im Winter ab. Durch die Lage am nördlichen Wendekreis und am Äquator scheint auf den Kapverden rund 350 Tage im Jahr die Sonne und ist dadurch ganzjährig bereisbar.

Besucher entdecken eine vielfältige Flora von Insel zu Insel, aber auch innerhalb einer Insel von Region zu Region. Inselkombinationen bieten zahlreiche Möglichkeiten, Entspannung unter Palmen mit viel Kultur zu kombinieren. Nicht ohne Grund werden die Kapverden auch mit der Karibik verglichen. Die Inseln sind nicht nur ein Paradies für Wassersportler – so ist insbesondere das Hinterland für Wanderer geeignet.

Mit nur sieben Stunden Flugzeit von der Schweiz gelangen Sie direkt zu den faszinierenden kapverdischen Inseln, den Juwelen des Atlantiks. Auf den Inseln Sal und Boa Vista befinden sich grossartige Hotels, in denen keine Langeweile aufkommen wird und ein idealer Ausgangspunkt sind, um die nahegelegenen Sehenswürdigkeiten auf den Inseln der Kapverden zu erkunden. Beliebte Sportarten auf den Kapverden sind Tauchen und Kitesurfen.

Beste Reisezeit für Kap Verde

Kap Verde ist ein Ganzjahresziel: Die Tagestemperaturen liegen konstant zwischen 23 und 30 Grad, das Meer ist mit 22 bis 27 Grad ganzjährig badewarm. Als beste Reisezeit für Badeferien auf den Kapverden gelten die trockenen Monate November bis Juni – ideal also für Ferien im Schweizer Winter. Von August bis Oktober ist es am wärmsten, kurze Regenschauer sind dann möglich, stören die Ferien aber selten. Kite- und Windsurfer kommen von Dezember bis April auf ihre Kosten, wenn der Passatwind am kräftigsten weht.

Wanderer schätzen die Monate November bis Februar, wenn die Inseln Santo Antão und Fogo am grünsten sind. Mit rund sieben Stunden Direktflug ab der Schweiz sind die Inseln zudem schnell erreicht – unsere Spezialisten beraten Sie gerne zur idealen Reisezeit für Ihre Wunschinsel.

Sal, Boa Vista und Santiago: die Inseln der Kapverden im Überblick

Jede Insel der Kapverden hat ihren eigenen Charakter – wer weiss, welche am besten zu ihm passt, plant seine Ferien deutlich entspannter. Die drei meistbesuchten Inseln im Kurzporträt:

Sal: Badeferien und Wassersport

Sal ist die touristisch am besten erschlossene Insel der Kapverden. Rund um den Ort Santa Maria im Süden erstreckt sich ein kilometerlanger, heller Sandstrand, an dem auch die meisten Hotels liegen. Kite- und Windsurfer finden von Dezember bis April dank des kräftigen Passatwinds ideale Bedingungen, Tauch- und Schnorchelausflüge starten direkt ab Santa Maria. Sehenswert ist der Salzkrater von Pedra de Lume: In seinen Salinen baden Sie ähnlich wie im Toten Meer – die Salzgewinnung gab der Insel einst ihren Namen.

Boa Vista: Dünen und einsame Strände

Boa Vista wirkt stellenweise wie ein Stück Sahara mitten im Atlantik: Im Landesinneren schimmern die Dünen des Deserto de Viana, und mit der Praia de Santa Mónica besitzt die Insel einen der längsten und schönsten Strände des Archipels. In den Sommermonaten legen Meeresschildkröten an den Stränden ihre Eier ab – auf geführten Touren lassen sich die Tiere respektvoll beobachten. Wer vor allem Ruhe und Weite sucht, ist auf Boa Vista genau richtig.

Santiago: das kulturelle Herz

Santiago ist die grösste Insel der Kapverden und ihr kulturelles Zentrum. In der Hauptstadt Praia pulsiert das kreolische Alltagsleben, auf den Märkten stapeln sich Früchte und Gemüse aus dem grünen Hinterland. Unweit davon liegt Cidade Velha, die älteste europäische Kolonialsiedlung in den Tropen und heute UNESCO-Welterbe. Wanderer zieht es in die Berge der Serra Malagueta, Badegäste an die Bucht von Tarrafal im Norden.

Aktivitäten und praktische Hinweise

Neben Baden, Surfen und Tauchen gehören Wanderungen zu den schönsten Erlebnissen auf den Kapverden – etwa auf dem grünen Santo Antão oder am Vulkan Pico do Fogo. Am Abend gehören die melancholischen Klänge der Morna, die zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe zählt, einfach dazu. Zwischen den Inseln verkehren Inlandsflüge und Fähren, sodass sich zwei oder drei Inseln gut zu einer Reise verbinden lassen.

Als beste Reisezeit gelten die trockenen Monate November bis Juni: Damit sind die Kapverden ein ideales Sonnenziel im November wie im Februar. Weitere Inspiration für Ferien am Meer finden Sie in unserer Übersicht der Strandferien-Destinationen.

Santo Antão, São Vicente und Fogo: die grünen und wilden Inseln

Wer über Sal und Boa Vista hinausschaut, findet ein völlig anderes Kap Verde: schroffe Bergkämme, terrassierte Täler und einen Vulkan, an dessen Fuß Wein wächst. Diese Inseln lassen sich gut mit einem Badeaufenthalt verbinden.

Santo Antão: das Wanderparadies der Kapverden

Santo Antão gilt als schönste Wanderinsel des Archipels. Im Vale do Paúl steigen Zuckerrohrfelder und Mangobäume terrassenförmig die Talflanken hinauf, während die Nordküste bei Ribeira Grande steil in den Atlantik abfällt. Alte Pflasterwege verbinden die Dörfer und machen mehrtägige Touren ohne technische Schwierigkeiten möglich. Die Insel erreichen Sie per Fähre ab Mindelo in rund einer Stunde – einen Flughafen für Linienflüge gibt es nicht.

São Vicente: Mindelo, Morna und Karneval

São Vicente ist die kulturelle Bühne der Kapverden. In der Hafenstadt Mindelo wurde Cesária Évora geboren, deren Stimme die Morna weltweit bekannt machte; die Musikform zählt heute zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe. Abends spielen in den Bars der Rua de Lisboa Live-Bands, im Februar verwandelt der Karneval die Stadt in ein Farbenmeer. Wer Kultur statt Strandliege sucht, plant hier zwei bis drei Nächte ein.

Fogo: Vulkan und Wein in der Caldera

Der Pico do Fogo ragt 2829 Meter aus dem Meer und ist der höchste Punkt des Archipels. In seiner Caldera liegt Chã das Caldeiras, wo die Bewohner auf schwarzer Lava Wein und Kaffee anbauen – trotz des Ausbruchs von 2014, der Teile des Dorfes unter sich begrub. Der Aufstieg auf den Kraterrand dauert geführt rund drei bis vier Stunden und gehört zu den eindrücklichsten Erlebnissen einer Kapverden-Reise.

Maio, Brava und São Nicolau: die stillen Inseln

Wer Ruhe sucht, findet sie auf den weniger besuchten Inseln. Maio liegt nur einen Katzensprung von Santiago entfernt und besitzt lange, fast menschenleere Strände. Brava, die kleinste bewohnte Insel, ist für ihre Blumen und die steilen Kraterlandschaften bekannt. São Nicolau lockt mit dem Monte Gordo und einem dichten Netz an Wanderwegen. Auf allen dreien ist die touristische Infrastruktur überschaubar – dafür erleben Sie den kapverdischen Alltag ungefiltert.

Wale, Schildkröten und Wassersport auf den Kapverden

Die Gewässer rund um den Archipel gehören zu den artenreichsten des Atlantiks. Je nach Reisezeit stehen dabei ganz unterschiedliche Erlebnisse im Vordergrund.

Buckelwale vor Boa Vista und Sal

Zwischen März und Mai ziehen Buckelwale zum Kalben in die warmen Gewässer der Kapverden. Von Sal und Boa Vista starten in dieser Zeit geführte Bootsausflüge, bei denen sich die Tiere mit etwas Glück beim Springen beobachten lassen. Achten Sie auf Anbieter, die Mindestabstände einhalten – unsere Spezialisten vermitteln Ihnen Ausflüge, die sich an die Schutzregeln halten.

Meeresschildkröten an den Nistplätzen

Boa Vista zählt zu den weltweit wichtigsten Nistplätzen der Unechten Karettschildkröte. Von Juni bis Oktober kommen die Weibchen nachts an Land, um ihre Eier abzulegen; ab August schlüpfen die Jungtiere und suchen den Weg ins Meer. Beobachten lässt sich das ausschliesslich auf geführten Touren mit lizenzierten Schutzprojekten – ohne Licht, ohne Blitz und mit Abstand.

Kitesurfen, Windsurfen und Tauchen

Von Dezember bis April weht der Passat am kräftigsten und macht Sal zu einem der verlässlichsten Kitespots des Atlantiks. Die Bucht von Santa Maria bietet flaches Wasser für Einsteiger, während Ponta Preta erfahrene Wellenreiter anzieht. Taucher finden vor beiden Hauptinseln Lavabögen, Höhlen und Wracks bei Sichtweiten, die über weite Teile des Jahres 20 Meter überschreiten.

Anreise, Einreise und Praktisches für Ihre Kapverden-Ferien

Die Kapverden liegen rund 570 Kilometer vor der westafrikanischen Küste und sind von der Schweiz aus in etwa sieben Stunden erreichbar. Diese Angaben helfen bei der Planung.

Flüge ab der Schweiz und zwischen den Inseln

Die internationalen Flughäfen liegen auf Sal, Boa Vista, Santiago und São Vicente. Zwischen den Inseln verkehren Inlandsflüge von etwa 30 bis 60 Minuten sowie Fähren, die vor allem zwischen São Vicente und Santo Antão zuverlässig fahren. Planen Sie für Inselwechsel genügend Puffer ein – Flugpläne ändern sich saisonal.

Einreisebestimmungen

Schweizer Staatsangehörige benötigen für touristische Aufenthalte kein Visum. Vor der Anreise ist eine Online-Registrierung erforderlich, zudem wird eine Flughafengebühr erhoben. Der Reisepass muss bei der Einreise noch gültig sein. Da sich diese Bestimmungen ändern können, prüfen Sie sie bitte vor der Buchung – wir informieren Sie im Beratungsgespräch über den aktuellen Stand.

Währung, Bezahlen und Preisniveau

Bezahlt wird mit dem Kapverdischen Escudo, dessen Kurs fest an den Euro gebunden ist. In Hotels und touristischen Betrieben werden Euro meist direkt akzeptiert, das Wechselgeld kommt dann in Escudo zurück. Kartenzahlung ist auf Sal und Boa Vista verbreitet, auf den kleineren Inseln sollten Sie Bargeld mitführen. Das Preisniveau liegt insgesamt unter dem schweizerischen, importierte Waren sind jedoch spürbar teurer.

Zeitverschiebung, Sprache und Strom

Die Kapverden liegen zwei Stunden hinter der Schweizer Winterzeit und drei Stunden hinter der Sommerzeit – ein Jetlag bleibt damit praktisch aus. Amtssprache ist Portugiesisch, im Alltag wird Kreol gesprochen; in den Hotels kommen Sie mit Englisch gut zurecht. Die Steckdosen entsprechen dem europäischen Standard, ein Adapter ist nicht nötig.

Inselhüpfen auf den Kapverden 

Entdecken Sie die Vielfältigkeit der Kapverden mit einer Inselkombination 

Die kapverdischen Inseln bieten für fast jeden Reisetypen etwas Passendes. Wir empfehlen Ihnen deshalb mehrere Inseln miteinander zu kombinieren, damit Sie möglichst viel der wunderschönen Inselgruppe im Atlantik entdecken können. Auf Sal erleben Sie viel Sonne, Strand und Meer. Im Ort Santa Maria treffen Sie auf die schönsten Strände der Insel und auf ein lebendiges Leben mit Restaurants und Nachtclubs. Auf Santo Antão und São Nicolau gibt es eine reiche Vegetation und wunderschöne teils auch anspruchsvolle Wanderrouten. Beim Aufenthalt auf der Feuerinsel Fogo können Sie die Kraterlandschaften von vergangenen Vulkanausbrüchen bestaunen.

Wussten Sie, dass in Mosteirosauf, auf der Insel Fogo, Kaffee angebaut und produziert wird? Auf den Kapverden entdecken Sie viel Neues, eine wunderschöne Natur, traumhafte Badestrände und Sie reisen fernab vom Massentourismus.

Häufige Fragen zu Kapverden Ferien

Die Kapverden sind ein Ganzjahresziel mit Tagestemperaturen zwischen 23 und 30 Grad. Als beste Reisezeit gelten die trockenen Monate November bis Juni – ideal für Badeferien im Schweizer Winter. Von August bis Oktober ist es am wärmsten, kurze Regenschauer sind dann möglich. Kite- und Windsurfer reisen am besten zwischen Dezember und April, wenn der Passatwind am kräftigsten weht.

Für klassische Badeferien mit grosser Hotelauswahl sind Sal und Boa Vista die erste Wahl. Santiago verbindet Kultur, Märkte und Geschichte, während Santo Antão und Fogo mit spektakulären Wanderungen begeistern. Besonders reizvoll ist eine Kombination mehrerer Inseln – unsere Spezialisten stellen sie gerne für Sie zusammen.

Ab der Schweiz erreichen Sie die Kapverden mit rund sieben Stunden Flugzeit – deutlich schneller als viele andere tropische Sonnenziele. Zwischen den Inseln verkehren Inlandsflüge und Fähren, sodass sich mehrere Inseln gut in einer Reise verbinden lassen.

Die Landeswährung ist der Kapverdische Escudo, dessen Kurs fest an den Euro gebunden ist. In Hotels und touristischen Betrieben können Sie meist direkt in Euro bezahlen, erhalten das Wechselgeld aber in Escudo. Auf Sal und Boa Vista ist Kartenzahlung verbreitet, auf den kleineren Inseln empfiehlt sich Bargeld.

Für touristische Aufenthalte benötigen Schweizer Staatsangehörige kein Visum. Erforderlich sind eine Online-Registrierung vor der Anreise, eine Flughafengebühr und ein bei Einreise gültiger Reisepass. Da sich die Bestimmungen ändern können, prüfen Sie diese bitte vor der Buchung – wir informieren Sie im Beratungsgespräch über den aktuellen Stand.

Die Kapverden liegen zwei Stunden hinter der Schweizer Winterzeit und drei Stunden hinter der Sommerzeit. Ein Jetlag bleibt damit praktisch aus – einer der Vorteile gegenüber weiter entfernten Sonnenzielen.

Buckelwale ziehen zwischen März und Mai zum Kalben in die kapverdischen Gewässer. Von Sal und Boa Vista starten in dieser Zeit geführte Bootsausflüge. Meeresschildkröten legen von Juni bis Oktober ihre Eier an den Stränden von Boa Vista ab; ab August schlüpfen die Jungtiere.

Ja. Die kurze Flugzeit von rund sieben Stunden, der fehlende Jetlag und das ganzjährig warme, flach abfallende Meer vor Santa Maria auf Sal machen die Inseln familienfreundlich. Viele Hotels auf Sal und Boa Vista bieten Kinderbetreuung und Familienzimmer.

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