Cradle Mountain Nationalpark, Australia

Tasmanien: unsere Hotels und Lodges

Rundreisen auf die grösste Insel Australiens

Tasmanien ist die grösste Insel Australiens, die rund einen Drittel grösser als die Schweiz ist. ‘Tassie’ liegt südlich des Bundesstaates Victoria und ist durch die 240 Kilometer breite Bass Strait vom Festland getrennt. In der Hauptstadt Tasmaniens Hobart lebt mehr als die Hälfte der halben Million Einwohner Tasmaniens. Über dem Berg "Mount Wellington" erhaschen Sie sich einen Panoramablick über die grösste Stadt der Insel. Es bleibt also sehr viel Platz für unberührte Natur wie der weisse Sandstrände am "Wineglass Bay" oder bei St Helens.

So verwundert es nicht, dass vierzig Prozent der Fläche des Inselstaates Nationalpark oder ähnliche Schutzzonen sind. Schöne Wandertour erleben Sie im Inneren der Tasman Peninsula auf der Wanderroute beim Overland Track. Entdecken Sie die Einflüsse der Aborigines-Ureinwohner im Franklin-Gordon-Wild-Rivers-Nationalpark und viele Outdoor-Wander-Enthusiasten zieht es hierher. Das Naturland Tasmanien lockt ebenso Gourmet-Liebhaber wie ein Magnet an und bietet erstklassige australische Küche. Das für australische Verhältnisse kühle Klima begünstigt eine erfolgreiche Landwirtschaft und den Weinanbau. Überall, auch in der hervorragenden und besonders abwechslungsreichen Gastronomie Tasmaniens, geniesst man hervorragende lokale Produkte höchster Qualität.

Ob Sie ein stilvolles Boutique-Hotel in Hobart suchen oder eine charmante Unterkunft inmitten der Natur bevorzugen – in Tasmanien finden Sie für jeden Geschmack das passende Hotel. So wird Ihre Reise nach Tasmanien zu einem unvergesslichen Erlebnis, das Natur, Genuss und Erholung perfekt vereint.

Zieht es Sie nach Tasmanien? Dann kontaktieren Sie uns.

Ferieninsel mit eigenem Rhythmus

Tasmanien tickt anders als das australische Festland: kühler, grüner, kompakter. Die Distanzen sind kurz – kaum ein Ziel liegt mehr als eine Tagesetappe entfernt, weshalb sich die Insel ideal mit dem Mietwagen erkunden lässt. Zwischen Hobart im Süden und Launceston im Norden wechseln sich Weinberge, Weideland und dichte Wälder ab; an der Ostküste locken helle Strände wie die Wineglass Bay im Freycinet-Nationalpark, im Hochland die Seen- und Berglandschaft rund um den Cradle Mountain. Dazu kommt eine Tierwelt, die es so nur hier gibt: Wombats, Wallabys und mit etwas Glück der Tasmanische Teufel.

Beste Reisezeit und Anreise

Die beste Reisezeit liegt zwischen Oktober und April: Dann sind die Tage lang, die Temperaturen angenehm und die Wanderwege gut begehbar. Das Wetter bleibt allerdings ganzjährig wechselhaft – vier Jahreszeiten an einem Tag gehören auf Tasmanien dazu, eine Regenjacke im Gepäck ebenso. Die Anreise erfolgt meist per Flug ab Melbourne oder Sydney nach Hobart oder Launceston; alternativ quert die Autofähre die Bass Strait nach Devonport.

Für eine Umrundung der Insel lohnen sich zehn bis vierzehn Tage, und dank der kurzen Flugzeiten lässt sich Tasmanien gut an eine Australien-Rundreise anhängen – etwa im Anschluss an einige Tage in Melbourne. Unsere Australien-Spezialisten kennen die Etappen und Unterkünfte der Insel aus eigener Erfahrung und planen Ihre Route entsprechend.

Die Höhepunkte Tasmaniens

Australiens Inselstaat ist etwa anderthalbmal so gross wie die Schweiz – und in weiten Teilen Wildnis.

Cradle Mountain und der Overland Track

Der Cradle Mountain spiegelt sich im Dove Lake und bildet das Postkartenmotiv der Insel. Von hier führt der Overland Track in sechs Tagen 65 Kilometer durch Hochmoore und Eukalyptuswälder bis zum Lake St. Clair; Tagesetappen sind auch ohne Mehrtagestour möglich.

Wineglass Bay und die Ostküste

Im Freycinet-Nationalpark schwingt sich die Wineglass Bay als perfekter Halbmond zwischen rosafarbene Granitberge. Weiter nördlich leuchten an der Bay of Fires orange Flechten auf den Felsen über weissem Sand.

Port Arthur und Hobart

Auf der Halbinsel Tasman erinnert die Sträflingssiedlung Port Arthur an die Kolonialgeschichte; sie zählt zum UNESCO-Welterbe. In der Hauptstadt Hobart liegt mit dem MONA eines der aufsehenerregendsten Kunstmuseen Australiens, erreichbar per Fähre über den Derwent.

Häufige Fragen zu Tasmanien

Die beste Reisezeit liegt zwischen Oktober und April – im australischen Sommerhalbjahr sind die Tage lang und die Temperaturen angenehm. Das Wetter bleibt jedoch ganzjährig wechselhaft: Sonne, Wind und Regen können sich am selben Tag abwechseln, eine Regenjacke gehört deshalb immer ins Gepäck.

Am schnellsten per Flug ab Melbourne oder Sydney nach Hobart oder Launceston. Alternativ quert die Autofähre die Bass Strait nach Devonport. Dank der kurzen Flugzeiten lässt sich Tasmanien gut mit einer Australien-Rundreise auf dem Festland kombinieren.

Für eine Umrundung der Insel mit Hobart, der Ostküste, dem Cradle Mountain und der Westküste empfehlen sich zehn bis vierzehn Tage. Wer weniger Zeit hat, konzentriert sich auf eine Region – etwa Hobart und die Ostküste mit dem Freycinet-Nationalpark. Dank kurzer Distanzen sehen Sie auch in einer Woche viel.

Den Cradle Mountain mit dem Dove Lake, die Wineglass Bay im Freycinet-Nationalpark, die Bay of Fires an der Ostküste sowie Port Arthur und das Kunstmuseum MONA in Hobart.

Der Fernwanderweg führt in sechs Tagen über 65 Kilometer vom Cradle Mountain zum Lake St. Clair. Einzelne Tagesetappen lassen sich auch ohne Mehrtagestour gehen.

Wombats und Wallabys sind in den Nationalparks häufig. Den Beutelteufel beobachtet man am ehesten in Schutzstationen – frei lebend ist er nachtaktiv und selten.

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