Turks & Caicos Reisetipps von A bis Z
Ferien vom Spezialisten im wunderschönen Turks & Caicos
Leider gibt es keine Direktflüge von der Schweiz aus. Zwischenlandungen in London und Miami sind nötig, um auf Turks & Caicos zu gelangen. Die Flugdauer beträgt zwischen 14 und 16 Stunden.
Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein, um auf die Inseln einreisen zu dürfen. Wer einen Aufenthalt von mehr als 30 Tagen plant, muss zudem ein Visum beantragen. Dieses kann bereits vor Reiseantritt online eingeholt werden.
Auf den Inseln gibt es viele Hotelanlagen, welche sich auf Feriengäste mit Kindern spezialisiert haben.
Die beste Reisezeit für Turks & Caicos erstreckt sich von Ende Dezember bis Anfang Mai. Auf jeder Insel herrscht ein tropisches Klima. Tagsüber dürfen sich Feriengäste auf bis zu 28 Grad Celsius freuen. In den Nachtstunden sinken die Temperaturen kaum. Die Hauptreisezeit sind die Monate von April bis Juni. Die Inseln können als Ganzjahresreiseziel angesehen werden.
Rund 40 Prozent der Einwohner sind Methodisten. Zudem gibt es auch noch Adventisten und die Kirche Gottes.
Eine Impflicht für Staatsbürger aus der Schweiz gibt es nicht. Ein Impfschutz gegen Hepatitis A und B wird allerdings geraten. Vergessen Sie zudem auch einen Mückenschutz nicht. Das Wasser aus der Leitung sollte nicht getrunken werden. Ein Schutz gegen Malaria ist nicht notwendig. Die Inseln gelten als sehr sicher, dennoch sollten einige Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Wertgegenstände sollten immer sicher im Hotelsafe aufbewahrt werden.
Die Einwohner der Inseln sind für ihre Gastfreundschaft bekannt. Nicht selten erhalten Reisende eine Einladung. Jedoch sollten Sie zu dieser nicht mit leeren Händen erscheinen.
Kreolisch wird unter den Einheimischen gesprochen. Englisch ist allerdings die Amtssprache und wird von jedem gut verstanden.
Für das Mieten eines Autos muss das 21. Lebensjahr erreicht sein. Der Nachweis eines internationalen Führerscheins ist ebenfalls notwendig. Gefahren wird auf den Inseln auf der linken Strassenseite.
Auf den Inseln beträgt die Netzspannung zwischen 120 und 240 Volt bei 60 Hertz. Es ist ratsam, einen Adapter mitzunehmen.
Roamingverträge mit der Schweiz sind existent. Deshalb sollte die Nutzung der Handys auf den Inseln kein Problem darstellen.
Es ist üblich, ein Trinkgeld von etwa 10 bis 15 Prozent zu geben.
Auf den Inseln wird mit dem amerikanischen Dollar bezahlt. Der Einsatz und die Verwendung von Kreditkarten ist leider nicht in allen Regionen gegeben. Fremdwährungen können in den Banken in die Landeswährung getauscht werden.
Je nach Sommer- oder Winterzeit in Europa gibt es einen Zeitunterschied von minus fünf Stunden oder minus sechs Stunden.
Die beliebteste Reisezeit liegt zwischen Dezember und Mai: In diesen Monaten ist es trocken, sonnig und tagsüber angenehm warm um 28 Grad. Von Juni bis November fällt mehr Regen – in diese Zeit fällt auch die karibische Hurrikansaison. Dank des ganzjährig tropischen Klimas bleiben die Inseln aber jederzeit bereisbar.
Direktflüge ab der Schweiz gibt es nicht. Die Anreise erfolgt mit Zwischenstopps, üblicherweise über London oder Miami. Insgesamt sollten Sie mit einer Reisezeit von 14 bis 16 Stunden rechnen. Unsere Spezialisten stellen Ihnen die passende Flugverbindung zu Ihren Reisedaten zusammen.
Das Archipel begeistert mit türkisblauem, flachem Wasser, blendend weissen Stränden wie der berühmten Grace Bay auf Providenciales und einem vorgelagerten Korallenriff, das Taucher und Schnorchler aus aller Welt anzieht. Von den über 40 Inseln sind nur acht bewohnt – Ruhe und Weite sind hier garantiert.
Ja – zwischen Januar und April ziehen Buckelwale durch die tiefe Passage zwischen den Inselgruppen. In dieser Zeit werden von mehreren Inseln aus Beobachtungsausflüge angeboten. Wer die Meeressäuger erleben möchte, plant die Reise am besten in die ersten Monate des Jahres – wir beraten Sie gerne zum passenden Zeitpunkt.
Offizielles Zahlungsmittel ist der US-Dollar – praktisch für Reisende, die weitere Ziele in der Region kombinieren. Kreditkarten werden in Hotels und Restaurants meist akzeptiert, etwas Bargeld ist dennoch ratsam. Amtssprache ist Englisch, daneben hören Sie unter Einheimischen auch Kreolisch.
