Malapascua ist eine kleine Insel vor der Nordspitze von Cebu und zeigt die Philippinen von ihrer ursprünglichen Seite: weisse Sandstrände, türkisblaues Wasser und ein entspanntes Inselleben ohne Hektik. Statt grosser Hotelanlagen prägen Palmen, traditionelle Auslegerboote und familiäre Resorts das Bild.
Weltweit einen Namen gemacht hat sich Malapascua unter Tauchern: Die Insel gilt als einer der wenigen Orte, an denen die scheuen Fuchshaie regelmässig beobachtet werden können. Auch Schnorchler kommen an den vorgelagerten Riffen auf ihre Kosten, während sich über Wasser Inselhüpfen zu benachbarten Eilanden, Strandspaziergänge und eindrückliche Sonnenuntergänge anbieten.
Malapascua eignet sich für Taucherinnen und Taucher ebenso wie für Individualreisende, die nach einer Rundreise durch die Visayas ein paar ruhige Strandtage anhängen möchten. Wer Abgeschiedenheit und Barfuss-Atmosphäre sucht, ist hier richtig – wer grosses Nachtleben erwartet, weniger.
Das Klima ist ganzjährig tropisch warm; als angenehmste Reisezeit gelten allgemein die trockeneren Monate von etwa Dezember bis Mai. Unsere Philippinen-Spezialisten beraten Sie gerne persönlich und fügen Malapascua nahtlos in Ihre individuelle Reise ein.