Kambodscha Reisen vom Spezialisten
Das Land des berühmten Angkor Wat
Eindrucksvolle Tempelanlagen und schöne Landschaften
Ursprünglichkeit pur
Auch wenn Kambodscha in erster Linie für seine Tempelanlagen bekannt ist, sollten Sie sein Potenzial als Badeparadies nicht unterschätzen. Insbesondere die im Süden des Landes gelegene Stadt Sihanoukville ermöglicht Ihnen herrliche Badeferien und ist ein interessanter Ausgangspunkt für die Entdeckung traumhafter Buchten und Strände im Süden Kambodschas. Um das Land Kambodscha zu verstehen, ist auch ein Aufenthalt in der lebendigen und sehenswerten Hauptstadt Phnom Penh eine gute Idee. Denn von ihr aus erreichen Sie zum Beispiel sehr gut die Stadt Siem Reap im Norden des Landes, die als Tor zum Angkor Wat Tempel und dem See Tonle Sap gilt. Ein weiterer Ort in der Region rund um Angkor, den Sie besuchen sollten, ist der Tempel Banteay Srei, der als interessant gilt.
Kambodscha - ein Land der Gegensätze
Während im Norden des Landes die Überbleibsel einer faszinierenden Kultur die sehr interessante Geschichte Kambodschas eindrucksvoll unterstreichen, lockt der Süden mit atemberaubend schönen Stränden, an denen Sie eine abwechslungsreiche Zeit verbringen können. Die Strände Kambodschas überzeugen durch feinen Sand und kristallklares Wasser, weswegen Sie sich immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Aus diesem Grund sind Kambodschas Hotels in den letzten Jahren immer luxuriöser geworden. Dies gilt vor allem für Häuser an der Küste Kambodschas und auf den beiden wunderschönen Inseln Koh Rong und Song Saa.
Kambodschas Regionen im Überblick
Kambodscha lässt sich grob in drei Reiseregionen gliedern, die sich gut zu einer Route verbinden lassen. Im Nordwesten liegt Siem Reap, der Ausgangspunkt für die Tempelstadt Angkor mit dem weltberühmten Angkor Wat. Wer in Siem Reap übernachtet, erkundet die Tempelanlagen am besten früh am Morgen und nutzt den Nachmittag für einen Ausflug an den Tonle Sap, den grössten Süsswassersee Südostasiens, mit seinen schwimmenden Dörfern.
Im Zentrum des Landes liegt die Hauptstadt Phnom Penh am Zusammenfluss von Mekong und Tonle-Sap-Fluss. Der Königspalast mit der Silberpagode, das Nationalmuseum und die Uferpromenade am Mekong geben einen guten Einblick in Geschichte und Gegenwart Kambodschas. Wer die jüngere Vergangenheit des Landes verstehen möchte, findet in der Hauptstadt zudem wichtige Gedenkstätten aus der Zeit der Roten Khmer.
Der Süden gehört den Stränden: Von Sihanoukville aus erreichen Sie per Boot die Inseln im Golf von Thailand, allen voran Koh Rong und die Privatinsel Song Saa. Ruhiger geht es in den Küstenstädtchen Kampot und Kep zu: Die Gegend ist für ihren Pfefferanbau bekannt und verbindet koloniale Architektur mit ländlichem Kambodscha. Abseits der Hauptrouten lohnt zudem Battambang mit Reisfeldern, Kunsthandwerk und französisch geprägten Altstadtgassen einen Zwischenhalt.
Beste Reisezeit für Kambodscha
Kambodscha liegt in den Tropen, warm ist es das ganze Jahr über. Als beste Reisezeit gelten die Monate November bis März: In der Trockenzeit sorgt der Nordostmonsun für vergleichsweise angenehme Temperaturen und viel Sonne – ideal für Tempelbesichtigungen, Rundreisen und Badeferien gleichermassen. Ab März steigen die Temperaturen spürbar an, der April gilt als heissester Monat. Das macht sich vor allem im Landesinneren rund um Angkor bemerkbar, wo Besichtigungen dann am besten in die frühen Morgenstunden gelegt werden.
Von etwa Mai bis Oktober bringt der Südwestmonsun die Regenzeit. Die Schauer fallen meist kurz und kräftig am Nachmittag, ganze Regentage sind eher die Ausnahme. Dafür präsentiert sich das Land in sattem Grün, die Reisfelder leuchten, und an den Tempeln von Angkor sind deutlich weniger Besucher unterwegs. Gegen Ende der Regenzeit erreicht der Tonle Sap seinen höchsten Wasserstand – eine gute Zeit für Bootsfahrten zu den schwimmenden Dörfern.
Beachten Sie die regionalen Unterschiede: An der Küste und auf den Inseln mildert die Meeresbrise die Hitze, in der Regenzeit können die Bootsverbindungen zu den Inseln jedoch eingeschränkt sein. Für reine Badeferien empfehlen sich deshalb die Monate November bis April, während eine Rundreise durchs Landesinnere auch in der grünen Jahreszeit ihren Reiz hat. Welche Reisemonate am besten zu Ihrer Route passen, klären Sie am einfachsten im Gespräch mit unseren Asien-Spezialisten.
So reisen Sie durch Kambodscha
Wie Sie Kambodscha entdecken, hängt von Ihren Vorlieben und der verfügbaren Zeit ab. Auf einer individuellen Kambodscha Rundreise bestimmen Sie Route und Tempo selbst und sind mit privater Reiseleitung und eigenem Fahrer unterwegs – vom Tempelareal von Angkor über Phnom Penh bis an die Küste lassen sich die Etappen frei kombinieren. Für die klassischen Höhepunkte des Landes empfiehlt sich mindestens eine Woche; wer zusätzlich Zeit für den Süden oder ländliche Regionen wie Battambang einplant, ist mit zwei Wochen gut bedient. Wer lieber in Gesellschaft reist, schliesst sich einer geführten Kambodscha Gruppenreise mit festem Programm und durchdachter Route an.
Zum Ausklang der Reise oder als eigenständige Badeferien bieten sich die Hotels und Resorts an der Küste und auf den vorgelagerten Inseln an – vom kleinen Strandresort bis zum exklusiven Inselhideaway. Da Kambodscha an Thailand, Laos und Vietnam grenzt, lässt sich das Land zudem gut in eine grössere Indochina-Reise einbinden: Beliebt ist etwa die Kombination von Vietnam und Kambodscha, bei der Sie die Reise am Strand ausklingen lassen. Und wer die Ferien mit Sport verbinden möchte, findet unter unseren Golfreisen in Kambodscha passende Angebote.
Gut zu wissen: Anreise, Sprache und Währung
Direktflüge von der Schweiz nach Kambodscha gibt es nicht. Die Anreise erfolgt mit ein bis zwei Zwischenstopps über die gängigen Drehkreuze in Asien oder am Golf, Zielflughäfen sind in der Regel Phnom Penh oder Siem Reap. Rechnen Sie je nach Verbindung mit einer Gesamtreisezeit ab rund 15 Stunden. Bei Kombireisen ist auch die Einreise auf dem Landweg aus den Nachbarländern möglich – unsere Spezialisten stimmen die Grenzübergänge bei der Routenplanung entsprechend ab, sodass die Etappen sauber ineinandergreifen.
Landessprache ist Khmer; in Hotels, Restaurants und den touristischen Zentren kommen Sie mit Englisch gut zurecht. Die Landeswährung heisst Riel, daneben ist der US-Dollar im Alltag weit verbreitet – kleinere Beträge werden häufig in Riel herausgegeben. Es empfiehlt sich, beide Währungen in bar mitzuführen, da Kartenzahlung ausserhalb der Städte nicht überall möglich ist. Die Zeitverschiebung zur Schweiz beträgt im Winter plus sechs, im Sommer plus fünf Stunden – nach dem Langstreckenflug lohnt es sich, den ersten Tag bewusst ruhig zu planen.
Für die Einreise benötigen Schweizer Reisende einen gültigen Reisepass sowie ein Visum. Da sich die Bestimmungen ändern können, finden Sie die aktuellen Hinweise dazu – ebenso wie Wissenswertes zu Gesundheit, Etikette und Verhalten im Land – auf unserer Seite mit den Kambodscha Reiseinformationen.
Angkor entdecken: Tipps für die Tempelstadt
Die Tempelstadt Angkor bei Siem Reap ist das Herzstück jeder Kambodscha Reise – und weit mehr als nur Angkor Wat. Das zum UNESCO-Welterbe zählende Areal umfasst Dutzende Anlagen aus der Blütezeit des Khmer-Reichs, verteilt über eine weitläufige Wald- und Kulturlandschaft. Zu den Höhepunkten zählen neben dem berühmten Haupttempel die Stadtanlage Angkor Thom mit den steinernen Gesichtertürmen des Bayon, der von Baumwurzeln überwachsene Ta Prohm und der filigran verzierte Sandsteintempel Banteay Srei etwas ausserhalb.
Für Angkor lohnt es sich, mindestens zwei volle Tage einzuplanen: So können Sie die grossen Anlagen in Ruhe besichtigen und die frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden nutzen, wenn das Licht am schönsten ist und weniger Besucher unterwegs sind. Der Sonnenaufgang vor Angkor Wat ist ein Klassiker – wer ihn einmal erlebt hat, versteht warum. In der Mittagshitze bieten sich eine Pause am Hotelpool in Siem Reap oder ein Ausflug zu den schwimmenden Dörfern am Tonle Sap an.
Eine kundige Reiseleitung macht bei Angkor den Unterschied: Sie erklärt die Reliefs und die Geschichte des Khmer-Reichs, wählt die Reihenfolge der Tempel geschickt und kennt ruhige Momente an vielbesuchten Orten. Auf unseren Kambodscha Rundreisen ist der Besuch von Angkor entsprechend sorgfältig eingeplant.
Kambodscha kombinieren: Vietnam, Thailand und Laos
Kaum ein Land Südostasiens lässt sich so gut in eine grössere Reise einbetten wie Kambodscha. Der Klassiker ist die Kombination mit Vietnam: Nach der Route durch das Nachbarland reisen Sie vom Mekong-Delta weiter nach Phnom Penh und Siem Reap – oder Sie fliegen direkt von Ho-Chi-Minh-Stadt zu den Tempeln von Angkor. Wer möchte, verbindet beide Länder auf einer Flusskreuzfahrt auf dem Mekong. Zum Abschluss locken die Strände und Inseln im Süden Kambodschas.
Ebenfalls bewährt ist die Verbindung mit Thailand: Bangkok und Siem Reap trennt nur ein kurzer Flug, sodass sich Tempelstadt und thailändische Inselwelt bequem zu einer Ferienreise verbinden lassen. Und wer noch tiefer in Indochina eintauchen möchte, nimmt das beschauliche Laos mit ins Programm – etwa mit der alten Königsstadt Luang Prabang.
Für eine Zweiländer-Kombination empfehlen wir mindestens zwei bis drei Wochen, damit neben den Höhepunkten auch Zeit zum Verweilen bleibt. Die beste Zeit für Indochina-Kombinationen sind die Monate November bis März – weitere Ideen für diese Reisemonate finden Sie etwa unter Reiseziele im Januar. Unsere Spezialisten stimmen Flüge, Grenzübergänge und Etappen so aufeinander ab, dass die Reise wie aus einem Guss wirkt – Inspiration finden Sie bei unseren Kambodscha Rundreisen.
Darum lohnt sich die Beratung vom Kambodscha Spezialisten
Kambodscha wirkt auf der Karte kompakt, steckt aber voller Planungsfragen: Wie viele Tage braucht Angkor? Welche Insel passt zu Ihren Strandvorstellungen – das lebhafte Koh Rong oder ein ruhiges Hideaway? Und in welcher Reihenfolge ergeben Tempel, Hauptstadt und Küste die stimmigste Route? Unsere Asien-Spezialisten beantworten solche Fragen persönlich und stellen Ihre Reise massgeschneidert zusammen – von der Auswahl aus unserem Portfolio an Hotels und Resorts über private Guides bis zu den Transfers zwischen den Etappen.
Gerade in Kambodscha zahlt sich Erfahrung aus: bei der Planung der Tempelbesuche, bei der Wahl der Jahreszeit für die Inseln oder bei der Frage, ob sich eine Etappe besser per Flug oder auf der Strasse zurücklegen lässt. Und weil viele Gäste Kambodscha mit Vietnam oder Thailand verbinden, achten wir darauf, dass Flüge und Grenzübergänge nahtlos ineinandergreifen. Vor und während der Reise haben Sie zudem stets eine persönliche Ansprechperson in der Schweiz – von der ersten Offerte bis zur Rückkehr.
Reisezeit im Detail: Klimatabelle und Monats-Tipps
Sie möchten genauer wissen, welcher Monat sich für Tempel, Strand oder die grüne Saison am besten eignet? Auf unserer Seite zur besten Reisezeit für Kambodscha finden Sie eine Klimatabelle für Siem Reap, die Saisonlogik im Überblick und konkrete Monats-Empfehlungen. So legen Sie Ihre Route von Angkor bis an die Küste auf den idealen Zeitpunkt.
Mystisches Angkor Wat
Ein Highlight jeder Indochina Reise
Auch wenn nur 40 der insgesamt circa 290 Tempel von Angkor Wat für Besucher zugänglich sind, ist es fast unmöglich, dieses riesige Areal in nur einem Tag zu erkunden. Freuen Sie sich auf einen mystischen Ort, an dem von Menschen erschaffene Bauwerke und die Natur eine interessante Symbiose eingegangen sind. Wenn Sie vor Ort die kunstvoll verzierten Gebäude betrachten und vor allem die Weitläufigkeit der Tempel überblicken können, werden Sie sehr erstaunt sein, wenn Sie erfahren, dass die Anlage in nur 37 Jahren errichtet wurde. Insbesondere im Hinblick auf die oftmals sehr beschwerlichen Baumethoden, die zu Zeiten der Errichtung von Angkor Wat üblich waren.
Mindestens zwei volle Tage: So lassen sich Angkor Wat, Angkor Thom mit dem Bayon und Ta Prohm ohne Eile besichtigen – idealerweise früh am Morgen und am späten Nachmittag, wenn das Licht am schönsten ist. Wer auch entlegenere Anlagen wie Banteay Srei besuchen möchte, plant einen dritten Tag ein. Mehr dazu auf unserer Seite zu den Angkor Wat Tempeln.
Ja – Kambodscha ist geradezu prädestiniert für Kombireisen. Von Ho-Chi-Minh-Stadt in Vietnam erreichen Sie Siem Reap per kurzem Flug, von Bangkok in Thailand ebenso. Auch eine Mekong-Flusskreuzfahrt verbindet Vietnam und Kambodscha auf reizvolle Weise. Unsere Spezialisten planen Übergänge und Etappen so, dass alles nahtlos ineinandergreift.
Ja. Im Süden warten feine Sandstrände und Inseln wie Koh Rong mit Resorts vom Strandbungalow bis zum exklusiven Hideaway. Für Strandferien empfehlen sich die Monate November bis April. Besonders schön ist die Kombination aus Tempeln und Badeferien zum Abschluss – eine Übersicht finden Sie bei unseren Hotels und Resorts in Kambodscha.
