Angkor Wat, Kambodscha

Kambodscha Reisen

Das umwerfende Angkor Wat

Das Land Kambodscha kann auf eine sehr wechselvolle Geschichte zurückblicken, die auch einige dunkle Kapitel umfasst. Einen besonders interessanten Einblick in die Vergangenheit des Landes, ermöglicht Ihnen die weltberühmte Tempelanlage von Angkor Wat. Diese im Norden von Kambodscha gelegene Stätte beeindruckt unter anderem durch ihre enorme Grösse und ist ein Ort, den Sie auf Kambodscha Reisen unbedingt besuchen sollten. Lassen Sie sich von der Magie dieses Tempels in seinen Bann ziehen und besichtigen Sie eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Südostasiens. Um schon bald persönlich durch die weitläufige Anlage von Angkor Wat zu streifen, ist es eine gute Idee unsere Spezialisten zu kontaktieren. Sprechen Sie noch heute mit Ihnen und Ihren Kambodscha Ferien steht nichts mehr im Weg.

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Einmalige Bauwerk-Kunst

Angkor Wat - ein Highlight jeder Indochina Reise

Auch wenn nur 40 der insgesamt circa 290 Tempel von Angkor Wat für Besucher zugänglich sind, ist es fast unmöglich, dieses riesige Areal in nur einem Tag zu erkunden. Freuen Sie sich auf einen mystischen Ort, an dem von Menschen erschaffene Bauwerke und die Natur eine interessante Symbiose eingegangen sind. Wenn Sie vor Ort die kunstvoll verzierten Gebäude betrachten und vor allem die Weitläufigkeit der Tempel überblicken können, werden Sie sehr erstaunt sein, wenn Sie erfahren, dass die Anlage in nur 37 Jahren errichtet wurde. Insbesondere im Hinblick auf die oftmals sehr beschwerlichen Baumethoden, die zu Zeiten der Errichtung von Angkor Wat üblich waren.

Ein Trip in die Vergangenheit

Trotz der Schönheit Kambodschas lässt sich die von Gewalt geprägte Vergangenheit des Landes nicht leugnen und ist auch an Orten wie Angkor Wat allgegenwärtig. Auch wenn das Terrorregime von Pol Pot, welches Kambodscha im Zeitraum 1975 bis 1979 mit extrem harter Hand regierte, diese Anlage nicht zerstörte, hinterliess es dort sichtbare Spuren. So wurden viele der Tempel vermint, was die nach dem Fall des Regimes begonnene Restaurierung von Angkor Wat erheblich erschwerte.

Ein interessantes Erlebnis - Kambodscha Ferien

Aufgrund ausgeklügelter Bewässerungsanlagen lebte das Volk der Khmer, das Angkor Wat errichtete, in grossem Reichtum. Regelmässige üppige Ernten führten dazu, dass seinerzeit sehr viel Reis vorhanden war. Begünstigt durch diesen Umstand, konnte sich die damalige Bevölkerung Kambodschas auf den Bau einer so beeindruckenden Anlage wie Angkor Wat konzentrieren und war nicht in nur damit beschäftigt für ausreichend Nahrung zu sorgen. Heutzutage beeindruckt Angkor Wat in erster Linie durch so bemerkenswerte Bauwerke wie den Tempel Baphuon, der einst in einer Pyramidenform erbaut wurde und von dem leider nur noch einige Fragmente erhalten sind. Sehr beeindruckend ist auch die Buddhastatue des Bodhisattva Avalokitesvara, die vor allem für das kunstvoll gestaltete Lächeln der Figur sehr geschätzt wird.

Besuchslogik: So planen Sie Ihre Tage in Angkor

Der Archäologische Park von Angkor bei Siem Reap gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist so weitläufig, dass eine gute Planung den Unterschied macht. Eintrittspässe gibt es in der Regel für einen, drei oder sieben Tage – für die wichtigsten Anlagen empfehlen wir mindestens zwei volle Tage. Bewährt hat sich die Aufteilung in den «kleinen Rundweg» mit den Haupttempeln und den «grossen Rundweg» zu den ruhigeren Anlagen. Unterwegs sind Sie mit dem Tuk-Tuk, im klimatisierten Fahrzeug mit Guide oder – für Sportliche – mit dem Velo.

Die wichtigsten Anlagen im Überblick

AnlageDas zeichnet sie ausUnser Tipp
Angkor WatDer grösste Sakralbau der Welt mit kunstvollen ReliefgalerienZum Sonnenaufgang oder am ruhigeren Nachmittag
Angkor Thom mit BayonDie letzte Königsstadt der Khmer mit den berühmten GesichtertürmenAm Vormittag, wenn das Licht die Gesichter modelliert
Ta ProhmVom Dschungel umarmte Ruinen – Baumwurzeln überwachsen die MauernFrüh am Morgen, bevor die Gruppen eintreffen
Banteay SreiFiligrane Schnitzereien in rosafarbenem SandsteinAls Halbtagesausflug mit Fahrt durch das Ländliche kombinieren
Preah KhanWeitläufige Klosteranlage abseits der grossen BesucherströmeIdeal für den zweiten Besuchstag

Tageszeiten clever nutzen

Der Sonnenaufgang hinter den Türmen von Angkor Wat ist weltberühmt – entsprechend früh sollten Sie vor Ort sein. Danach lohnt sich der direkte Weg nach Ta Prohm, solange es noch kühl und ruhig ist. Über die Mittagszeit, wenn Hitze und Besucherzahlen ihren Höhepunkt erreichen, kehren viele Gäste für eine Pause am Pool nach Siem Reap zurück. Am späteren Nachmittag zeigen sich der Bayon und die kleineren Tempel im schönsten Licht, bevor Aussichtspunkte wie der Tempelberg Pre Rup den Tag mit dem Sonnenuntergang beschliessen. Denken Sie an bedeckte Schultern und Knie – für die oberen Ebenen von Angkor Wat ist dies Pflicht.

Siem Reap als Basis – und die schönsten Kombinationen

Siem Reap ist weit mehr als ein Ausgangspunkt: Die Stadt bietet stimmungsvolle Hotels, lebhafte Märkte und eine erstaunlich vielfältige Küche. Lohnend ist zudem ein Ausflug zum Tonle-Sap-See mit seinen schwimmenden Dörfern. Klimatisch sind die Monate November bis Februar am angenehmsten – trocken und vergleichsweise kühl; ab März wird es sehr heiss, während die grüne Regenzeit mit gefüllten Wassergräben und weniger Besuchern ihren eigenen Reiz hat. Angkor lässt sich ideal in eine Kambodscha Rundreise einbetten oder mit den Nachbarländern verbinden: Klassiker sind die Kombination mit Laos oder mit Vietnam – von Hanoi über die Halong Bucht bis in den Süden. Wann sich welche Region am besten bereist, zeigt unsere Übersicht zur besten Reisezeit für Vietnam. Unsere Spezialisten stellen Ihnen die passende Route zusammen.