Ait Ben Haddou, Marokko

Marokko Rundreisen vom Spezialisten

Rundreisen durch ein Wunderland

Tauchen Sie auf Ihrer Marokko Rundreise in die Welt der Schlangenbeschwörer, geschmeidigen Akrobaten, eifrigen Schuhputzer und Wasserverkäufer ein. Szenen wie aus 1001 Nacht erleben Sie nicht nur auf dem berühmten Platz Djemaa el Fna in Marrakesch. Auch die Plätze der Städte und Dörfer im Landesinneren sind angefüllt mit magischen Geheimnissen und exotischen Genüssen. In der Kühle des Abends schwebt der Duft der Garküchen über Gassen und Plätze. Es gehört zum Kulturgut des Landes und ist gleichermassen Lebenselixier der arabischen Bevölkerung.

Lernen Sie auf Ihren Marokko Reisen mit unserer fachkundigen Reiseleitung interessante Menschen kennen und besuchen erstaunlich gut erhaltene Zeugnisse der Geschichte. Die überwältigenden Eindrücke Ihrer Reise durch ein Wunderland zwischen Atlantik und Wüste werden noch lange in Ihnen nachhallen. Lassen Sie sich von unseren Spezialisten eine unvergessliche Rundreise durch Marokko zusammenstellen.

Durch ganz Marokko für Geniesser Deluxe
ab CHF 25500.– / pro Person
ab Tanger bis Marrakesch
Highlights: Auserwählte, luxuriöse Unterkünfte, Die kulturell interessanten Königsstädte, Die beeindruckende...
Icon calendar24 Tage / 23 Nächte

Die schönsten Sehenswürdigkeiten

Geführte Touren zeigen Ihnen ein Marokko abseits der Königsstädte mit seinen vielen Gesichtern. Bewundern Sie die schlanken Dattelpalmen in den Oasen am Fluss Draa und sehen in Zagora das Schild «52 Tage bis Timbuktu», das die Zeitspanne anzeigt, die Nomaden in der Wüste benötigen, um das Ziel mit ihren Kamelen zu erreichen. Besuchen Sie Casablanca, die Stadt, die durch den gleichnamigen Film Weltruhm erlangte. Heute gilt die Stadt als Eckpfeiler jeder Marokko Rundreise und ist mit ihrer gigantischen Moschee zum «Mekka am Meer» geworden.

Badeort und ehemaliges Piratennest

Das Land praktiziert einen gemässigten Islam, was überall in Marokko zu spüren ist, ganz besonders in den Küstenstädten. Der Charme des ehemaligen Piratennestes Essaouira hat zahlreiche Künstler begeistert und animiert, hier ihren Wohnort zu wählen. Überall bemerken Sie den Duft von gegrillten Sardinen und Tintenfischen. Den Strand haben Surfer für sich erobert. In Agadir, der «weissen Stadt am Meer» sind erstklassige Hotelanlagen entstanden, die bereits seit vielen Jahren Gäste aus aller Welt beherbergen.

Die klassischen Routen durch Marokko

Marokko lässt sich auf drei bewährten Wegen bereisen. Die Königsstädte-Route verbindet Marrakesch, Fès, Meknès und Rabat – vier Städte, die nacheinander Hauptstadt waren, mit Medinas, Palästen und Handwerksvierteln.

Die Süd-Route führt von Marrakesch über den Hohen Atlas ins Dadès- und Draa-Tal bis an den Rand der Sahara bei Merzouga oder Zagora. Sie ist landschaftlich die abwechslungsreichste: Passstrassen, Lehmburgen, Palmenoasen und Dünen an einem Stück.

Die Atlantik-Route bleibt an der Küste – Essaouira, Oualidia, El Jadida – und eignet sich, wenn Hitze vermieden werden soll. Sie lässt sich gut mit dem Norden um Chefchaouen verbinden.

Sieben, zehn oder vierzehn Tage: was in welcher Zeit möglich ist

Eine Woche. Realistisch ist entweder die Königsstädte-Runde ab Marrakesch oder Marrakesch mit einem Abstecher in die Wüste und zurück. Beides zusammen wird eng. Die Fahrzeiten über den Atlas sind länger, als die Karte vermuten lässt – die Passstrassen sind kurvig und werden von Lastwagen mitbenutzt.

Zehn Tage. Die verbreitetste Dauer. Sie erlaubt Marrakesch, den Hohen Atlas, das Dadès-Tal, eine Nacht in einem Wüstencamp und die Rückfahrt über Aït-Ben-Haddou – mit genügend Luft für Aufenthalte statt reiner Durchfahrt.

Vierzehn Tage. Erst hier lassen sich Königsstädte und Süden sinnvoll verbinden, oder Süden und Atlantikküste. Auch Wanderungen im Atlas oder ein längerer Aufenthalt in Essaouira werden möglich.

Als Faustregel: höchstens eine längere Fahretappe pro Tag, und in Marrakesch und Fès jeweils zwei Nächte. Die Medinas erschliessen sich nicht an einem Nachmittag.

Selbst fahren oder mit Fahrer

Die Strassen zwischen den grösseren Orten sind gut ausgebaut, und Marokko lässt sich mit dem Mietwagen bereisen. Der Verkehr in den Städten ist allerdings dicht und folgt eigenen Regeln, und die Zufahrt in die Medinas ist ohnehin nicht möglich – dort wird zu Fuss oder per Karren transportiert.

Viele Reisende wählen deshalb einen Wagen mit Fahrer. Das kostet weniger Nerven, erlaubt Zwischenstopps nach Wunsch und bringt jemanden mit, der die Sprache spricht. Für die Wüstenetappen und die Passstrassen ist das die entspanntere Variante.

Unterwegs übernachtet man in Riads – umgebauten Stadthäusern mit Innenhof – oder in Kasbahs auf dem Land. Eine Übersicht nach Orten finden Sie bei den Hotels in Marokko.

Beste Reisezeit für eine Marokko Rundreise

Frühling und Herbst sind die angenehmsten Jahreszeiten. Von März bis Mai blüht es im Atlas und in den Tälern, die Temperaturen sind mild. Von September bis November ist es ähnlich, mit klarer Sicht auf die Berge.

Im Sommer wird es im Landesinnern und in der Wüste sehr heiss, Marrakesch und das Draa-Tal erreichen dann Werte, die längere Besichtigungen unangenehm machen. Wer im Sommer reist, bleibt besser an der Atlantikküste, wo der Wind kühlt.

Der Winter ist mild an der Küste und in Marrakesch, in der Wüste aber nachts empfindlich kalt – Wüstencamps benötigen dann warme Kleidung. Im Hohen Atlas liegt Schnee, einzelne Pässe können vorübergehend gesperrt sein.

In einer Woche ist entweder die Königsstädte-Runde oder Marrakesch mit Wüstenabstecher möglich, beides zusammen wird eng. Zehn Tage sind die verbreitetste Dauer und erlauben Marrakesch, Atlas, Dadès-Tal und eine Wüstennacht. Erst bei vierzehn Tagen lassen sich Königsstädte und Süden sinnvoll verbinden.

Es gibt drei bewährte Varianten: die Königsstädte-Route über Marrakesch, Fès, Meknès und Rabat; die Süd-Route von Marrakesch über den Hohen Atlas ins Dadès- und Draa-Tal bis an den Rand der Sahara; und die Atlantik-Route entlang der Küste über Essaouira, Oualidia und El Jadida.

Frühling und Herbst. Von März bis Mai ist es mild und es blüht im Atlas, von September bis November ähnlich angenehm mit klarer Bergsicht. Der Sommer wird im Landesinnern und in der Wüste sehr heiss; wer dann reist, bleibt besser an der Atlantikküste.

Ja, die Strassen zwischen grösseren Orten sind gut ausgebaut. Der Stadtverkehr ist allerdings dicht, und in die Medinas kommt man ohnehin nicht mit dem Auto. Viele Reisende wählen deshalb einen Wagen mit Fahrer, besonders für die Passstrassen und Wüstenetappen.

Für die meisten Reisenden ja. Die Wüstencamps liegen bei Merzouga oder Zagora, erreicht werden sie in der Regel am späten Nachmittag. Nachts wird es auch im Sommer kühl und im Winter empfindlich kalt – warme Kleidung gehört ins Gepäck, unabhängig von der Jahreszeit.

Länger, als die Karte vermuten lässt. Die Passstrassen über den Hohen Atlas sind kurvig und werden von Lastwagen mitbenutzt. Als Faustregel gilt höchstens eine längere Fahretappe pro Tag; in Marrakesch und Fès sollten es jeweils zwei Nächte sein, weil sich die Medinas nicht an einem Nachmittag erschliessen.

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