Badeferien in Apulien vom Spezialisten
Entdecken Sie Italiens Stiefelabsatz
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Entdecken Sie die wunderschöne süditalienische Region Apuliens
Eine Perle zwischen der Adria und dem Ionischem Meer
Charmante Hafenstädte, lange Sandstrände, schöne Buchten, Olivenbäume und Weinberge prägen das landschaftliche Bild Apuliens. Ein Highlight der Region ist das Dorf Alberobello mit seinen Trulli Häusern, welche zur UNESCO Weltkulturerbe zählen und besonders in den sonnigen Abendstunden wunderschön aussehen. Die Gemeinde Ostuni erinnert mit seinen weissen Häusern, an Santorini. Die Landschaft wird Sie begeistern, denn sie gehört zu den Schönsten Italiens. Apulien beherbergt mit dem "Gargano Nationalpark" sogar einen der grössten Nationalparks Italiens. Da die Region noch nicht allzu touristisch erschlossen ist, ist Apulien ein Geheimtipp unter den Italien Liebhabern.
800 Kilometer wunderschöne Küste
In Apulien wartet nicht nur eine 800 Kilometer lange Küste auf Sie, es wartet auch karibisches Wasser und traumhafte Landschaften darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Lange Sandstrände reihen sich aneinander und Sie treffen überall auf romantische verwinkelte Buchten. Auch offene und lange Badebuchten finden Sie in Hülle und Fülle. Das Wasser ist in Apulien besonders schön, besonders auf der Adria Seite, ist es so aussergewöhnlich klar und es zieht teilweise schon fast mit dem karibischen Wasser gleich.
Die Strände und Buchten sind sehr sauber und das Wasser oft türkisblau. Der Tourismus ist in Apulien noch nicht ganz so verbreitet wie auf den bekannten Badeinseln Sardinien oder Sizilien und macht Apuliens Strände noch viel interessanter und besuchenswerter.
Apulische Küche: Genuss zwischen Olivenhainen und Meer
Badeferien in Apulien sind immer auch eine kulinarische Entdeckungsreise, denn die apulische Küche gehört zu den ursprünglichsten Italiens. Aus wenigen, dafür erstklassigen Zutaten entstehen hier Gerichte, die längst weit über die Region hinaus berühmt sind: Orecchiette, die charakteristischen Öhrchen-Nudeln, werden vielerorts noch von Hand geformt, und die cremige Burrata hat in Apulien ihre Heimat. Ein Muss ist die Focaccia barese – das luftige Fladenbrot aus Bari wird traditionell mit Kirschtomaten und Oliven gebacken und schmeckt frisch aus dem Ofen am besten, etwa als Zwischenverpflegung für den Strandtag.
An der Küste kommen fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte auf den Teller, dazu passen die kräftigen Rotweine der Region wie Primitivo und Negroamaro. Und weil Apulien mit seinen unzähligen, teils jahrhundertealten Olivenbäumen zu den bedeutendsten Olivenöl-Regionen Italiens zählt, kommt kaum ein Gericht ohne das «flüssige Gold» aus. Besonders stimmungsvoll geniessen Sie die apulische Küche in einer Masseria: Viele dieser traditionsreichen Gutshöfe sind heute liebevoll restaurierte Unterkünfte mit eigener Küche, Degustationen und Kochkursen.
Ausflüge: von den Trulli in Alberobello bis Polignano a Mare
Zwischen zwei Strandtagen lohnt sich ein Abstecher ins Hügelland des Valle d'Itria. Weltberühmt sind die Trulli in Alberobello: Die weiss gekalkten Rundhäuser mit ihren kegelförmigen Steindächern gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und verleihen dem Städtchen ein fast märchenhaftes Gesicht – am schönsten erleben Sie die Gassen frühmorgens, bevor die Tagesgäste eintreffen. Auch die umliegenden Dörfer wie Locorotondo und Cisternino zählen zu den schönsten Italiens und laden mit ihren weissen Altstädten zum Flanieren ein.
An der Adriaküste thront Polignano a Mare spektakulär auf einer Felsklippe über dem Meer; die kleine Kiesbucht zwischen den Felswänden gehört zu den meistfotografierten Badeplätzen des Landes. Wer es gerne unterirdisch mag, besucht die eindrücklichen Tropfsteinhöhlen von Castellana. Gerne kombinieren wir Ihre Badeferien in Apulien mit einem Mietwagen, damit Sie die Region in Ihrem eigenen Tempo entdecken – weitere Inspiration finden Sie auf unserer Übersichtsseite zu Badeferien in Italien.
Die schönsten Küstenorte Apuliens
Zwischen Gargano im Norden und der Stiefelspitze im Süden reihen sich Orte, die jeder für sich eine Reise wert sind.
Polignano a Mare und Monopoli
Polignano a Mare thront auf einer Kalkfelsklippe direkt über dem Meer; die Lama Monachile, eine Kiesbucht zwischen zwei Felswänden, ist eines der meistfotografierten Motive Süditaliens. Das benachbarte Monopoli überzeugt mit einem lebendigen Hafen und einer Altstadt, die weniger überlaufen ist.
Otranto und die Adriaküste des Salento
Otranto liegt am östlichsten Punkt Italiens; in der Kathedrale erstreckt sich ein Bodenmosaik aus dem 12. Jahrhundert über das gesamte Kirchenschiff. Südlich davon wechseln sich Felsbuchten und kleine Sandstrände bis nach Santa Maria di Leuca ab.
Gallipoli und die ionische Seite
Auf der ionischen Seite des Salento liegt Gallipoli mit seiner Altstadt auf einer Insel, verbunden durch eine Brücke. Die Strände hier fallen flacher ab und eignen sich besser für Familien als die zerklüftete Adriaseite.
Der Gargano im Norden
Die Halbinsel Gargano bildet den Sporn des Stiefels: Pinienwälder des Foresta Umbra, weisse Kalkfelsen bei Vieste und die vorgelagerten Tremiti-Inseln. Wer Apulien mit Wandern verbinden möchte, ist hier richtig.
Beste Reisezeit und Anreise nach Apulien
Apulien hat eine längere Badesaison als der Norden Italiens – und eine Nebensaison, die zum Entdecken einlädt.
Klima im Jahresverlauf
Von Juni bis September liegen die Temperaturen zwischen 28 und 34 Grad, das Meer erreicht im August rund 26 Grad. Mai, Juni und September sind angenehmer für Städtebesuche und Wanderungen. Im Winter bleibt es mild, viele Strandbetriebe schliessen jedoch.
Anreise
Die Flughäfen Bari im Norden und Brindisi im Süden werden ab der Schweiz in rund zwei Flugstunden erreicht, teils direkt, teils mit Umstieg. Ein Mietwagen ist praktisch unverzichtbar: Die Sehenswürdigkeiten liegen weit verstreut, und der öffentliche Verkehr ist ausserhalb der Hauptachsen dünn.
Wie viel Zeit Sie einplanen sollten
Für eine Rundreise vom Gargano bis ins Salento sollten Sie mindestens zehn Tage einrechnen. Wer nur eine Region kombiniert mit Badetagen erleben möchte, kommt mit einer Woche gut aus.
Häufige Fragen zu Apulien
Juni bis September bringt 28 bis 34 Grad und im August rund 26 Grad Wassertemperatur. Für Städtebesuche und Wanderungen sind Mai, Juni und September angenehmer. Im Winter bleibt es mild, viele Strandbetriebe schliessen aber.
Die Flughäfen Bari und Brindisi erreichen Sie ab der Schweiz in rund zwei Flugstunden. Ein Mietwagen ist praktisch unverzichtbar, da die Sehenswürdigkeiten weit verstreut liegen.
Für eine Rundreise vom Gargano bis ins Salento sollten Sie mindestens zehn Tage einplanen. Eine Region mit Badetagen kombiniert lässt sich gut in einer Woche erleben.
Polignano a Mare und Monopoli an der Adria, Otranto am östlichsten Punkt Italiens, Gallipoli auf der ionischen Seite sowie Alberobello mit seinen Trulli. Im Norden lohnt der Gargano mit Vieste und der Foresta Umbra.
Ihre Reise – persönlich geplantUnsere Strand-Spezialistinnen und -Spezialisten stellen Ihnen Ihre Reise ohne Zeitdruck zusammen – aus eigener Reiseerfahrung.
Jetzt unverbindlich anfragenHalbinsel Salento
Der Absatz des italienischen Stiefels
Salento wird als Stiefelabsatz bezeichnet und ist eine 40 km breite und 100 km lange Halbinsel. Die Region bietet unglaublich schöne Buchten und vor allem die klaren Wasserverhältnisse sind einzigartig. Hier kommen Naturliebhaber und Liebhaber von schönen Buchten auf ihre Kosten. Das Wasser schimmert und glänzt in den schönsten türkis und grün Tönen. Teils zieren auch goldenen oder weisse Felsen das Bild und so erinnern gewisse Küstenabschnitte ein wenig an die Algarve. Verbringen Sie entspannte Tage am wunderschönen Meer und unternehmen Sie Ausflüge in die nahen Dörfer und Städte.
Lecce ist beispielsweise eine geschichtsträchtige und sehr lebendige Stadt. Entdecken Sie die spannenden Barockgebäude und in das römische Theater, welches sich mitten im Zentrum befindet.
