Französisch Polynesien Ferien vom Spezialisten
Eine Reise, 118 Inseln
Traumurlaub in der Südsee
Faszination Südpazifik: Warum immer Südsee Reisen?
Man sollte meinen, dass die Zeiten der grossen Entdecker und Abenteurer längst vorbei ist. Dennoch übt die Südsee immer noch eine unglaubliche Faszination auf uns aus. Warum? Da sind zum einen Schiffsreisen: Lange Wochen oder Monate auf See, das hat auch heute noch etwas von Abenteuer. Wer sich auf den Spuren von Magellan oder Cook bewegt, von der Meuterei auf der Bounty gehört hat, der will mehr davon wissen.
Wie Perlen liegen die Inseln in der Südsee: Im klaren, blauen Wasser verhalten sich Bora Bora, Tahiti, Rangiroa und die anderen Inseln friedlich und still.
Jede der Inseln der Südsee hat ihre eigene Kultur entwickelt, bezaubert mit eigenen Geschichten, kulinarischen Highlights und natürlich der allgegenwärtigen, lächelnden Gelassenheit, die die Insulaner einfach nie ablegen.
Inselparadies auf Rundreisen entdecken
Die Inseln von Französisch-Polynesien sind allesamt gastfreundlich. Die Einheimischen leben vom Tourismus, sind menschenfreundlich und werden Sie verwöhnen. Und das ist in der Hauptstadt Papeete genauso wie auf den kleinen Riffinseln, in der Blauen Lagune von Rangiroa und auf Moorea. In Papeete unterhalten viele Hotelketten hier ein Haus, Sie werden von Reisebüros, Markthallen, Einkaufszentren und Bars sowie Diskotheken in den Städten begeistert sein. Wer Ruhe sucht, findet die ebenfalls: Kleine Dörfer und einsame Kirchen, versteckte Buchten und einsame Strände locken Erholungsuchende.
Französische Lebensart mit allen Annehmlichkeiten
Französisch-Polynesien ist bis heute stark von Frankreich geprägt: Hier wird Französisch gesprochen, Sie bezahlen mit dem Pazifischen Franc, und selbstverständlich gibt es einen festen Wechselkurs zum Euro. Sie finden die Marken und Geschäfte auf den Inseln, die Sie aus Frankreich kennen. Die Hektik und das geschäftige Leben, wie es in Frankreich und in anderen Ländern Europas normal ist, finden Sie hier jedoch nicht. Unter Palmen auf Huahine und auf Inseln wie Puka Puka ist der Alltag fern.
Kreuzfahrten in die Südsee? Aktiver Urlaub auf Napuka!
Natürlich können Sie Ihre Badeferien in der Südsee damit verbringen, am Strand zu liegen, ab und zu die Füsse ins kristallklare Wasser zu strecken und vielleicht noch eine Perlenfarm zu besichtigen. Sie können aber auch mehr aus Ihrem Urlaub machen! Im Meer ziehen Buckelwale vorbei, die schönsten Tauchspots der Welt erwarten Sie mit bunten, stark besiedelten Korallenriffen und Schiffswracks. Surfer kommen in der Brandung auf ihre Kosten, und sogar Schnorcheln am Strand lohnt – nicht zuletzt am Million Dollar Point.
Auf der Ile aux Oiseaux gibt es genauso viel zu entdecken wie im Tikehau Atoll. Rundreisen bieten sich an – lassen Sie sich Ihr Programm von unseren Südsee Spezialisten zusammenstellen!
Französisch-Polynesien planen: Inseln, Reisezeit und Routen
Französisch-Polynesien besteht aus fünf Archipelen, die sich über ein Seegebiet von der Grösse Europas verteilen: den Gesellschaftsinseln mit Tahiti, Moorea und Bora Bora, den Tuamotu-Atollen um Rangiroa, den wilden Marquesas sowie den abgelegenen Austral- und Gambier-Inseln. Drehkreuz jeder Reise ist Tahiti – auf der Hauptinsel landen die internationalen Flüge, und vom Flughafen bei Papeete starten die Inlandsflüge in alle Inselgruppen. Einen Überblick über die schönsten Ziele gibt Ihnen unsere Seite zu den Inseln von Französisch-Polynesien.
Welche Insel übernimmt welche Rolle?
Tahiti lohnt sich zum Auftakt für ein bis zwei Tage: Die Markthalle von Papeete, schwarze Sandstrände und ein üppig grünes Inselinneres stimmen auf die Südsee ein. Bora Bora ist die Ikone für Badeferien und Flitterwochen mit Overwater-Bungalows an einer der schönsten Lagunen der Welt. Moorea, nur eine kurze Fährfahrt von Tahiti entfernt, verbindet grüne Bergkulissen mit einfacher Erreichbarkeit – ideal für den Einstieg ins Inselleben. Rangiroa wiederum, eines der grössten Atolle der Welt, ist die erste Adresse für Taucher und Schnorchler.
Beste Reisezeit und bewährte Routen
Als beste Reisezeit gilt die Trockenzeit von Mai bis Oktober: Auf den Gesellschaftsinseln ist es dann trockener und etwas kühler. Von November bis April wird es wärmer und feuchter, Reisen sind aber das ganze Jahr über möglich. Für die Route hat sich das Inselhüpfen bewährt: Per Inlandsflug kombinieren Sie in zwei bis drei Wochen bequem drei bis vier Inseln – alternativ entdecken Sie die Inselwelt auf einer Kreuzfahrt ab Papeete. Als Schweizer Marktführer für Südsee-Reisen – unser erster Ozeanien-Katalog erschien bereits 1980 – stellen unsere Spezialisten Route, Flüge und Resorts individuell für Sie zusammen.
Die Inselgruppen Französisch-Polynesiens
Das Gebiet erstreckt sich über eine Fläche so gross wie Europa, verteilt auf 118 Inseln in fünf Archipelen.
Tahiti und Moorea
Tahiti ist Ankunftsinsel und Verkehrsdrehscheibe; in Papeete lohnt der Markt am frühen Morgen. Moorea liegt eine halbe Fährstunde entfernt und bietet zerklüftete Bergkämme über zwei tiefen Buchten – für viele die schönste Insel des Landes und deutlich günstiger als Bora Bora.
Bora Bora und die Gesellschaftsinseln
Die Lagune von Bora Bora mit dem Mont Otemanu im Zentrum ist das Bild, das man von der Südsee im Kopf hat. Hier stehen die meisten Überwasserbungalows. Weniger bekannt, aber ebenso reizvoll sind Huahine mit seinen Marae-Stätten und Taha'a, die Vanilleinsel.
Rangiroa und die Tuamotu-Atolle
Rangiroa ist eines der grössten Atolle der Welt – der Lagunenring misst 80 Kilometer. Durch die Pässe strömt bei Gezeitenwechsel das Meer, was Delfine, Mantas und Haie anzieht; Taucher zählen die Tiputa-Passage zu den besten Plätzen weltweit.
Die Marquesas
Ganz im Norden liegen schroffe, korallenriff-lose Vulkaninseln mit steilen Klippen. Auf Hiva Oa sind Paul Gauguin und Jacques Brel begraben. Erreichbar sind sie per Flug oder mit dem Frachtschiff Aranui, das Fracht und Passagiere kombiniert.
Überwasserbungalows und was sie kosten
Kein anderes Reiseziel wird so stark mit einer Unterkunftsform verbunden – ein paar Dinge lohnt es zu wissen.
Was Sie erwartet
Die Bungalows stehen auf Stelzen über der Lagune, meist mit Glasboden und direktem Wassereinstieg. Auf Bora Bora liegen sie überwiegend auf den vorgelagerten Motus, was eine Bootsfahrt zum Hauptort bedeutet. Ruhiger und näher am Riff sind sie oft auf Taha'a oder Rangiroa.
Kombinieren statt nur buchen
Bewährt hat sich, den Aufenthalt zu staffeln: einige Nächte auf einer Bergiinsel wie Moorea oder Huahine, danach zwei bis drei Nächte über dem Wasser. Das dämpft die Kosten und zeigt beide Gesichter Polynesiens.
Preisniveau
Französisch-Polynesien gehört zu den teuersten Reisezielen der Welt; importierte Waren, Inlandsflüge und Unterkünfte liegen deutlich über schweizerischem Niveau. Wer den Aufenthalt mit Pensionen bei Einheimischen mischt, senkt die Kosten spürbar und kommt näher an den Alltag.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Reisezeit: Auf den Gesellschaftsinseln um Tahiti ist es dann etwas kühler, trockener und weniger schwül. Von November bis April ist es wärmer und feuchter, mit kurzen, teils kräftigen Regenschauern. Baden und Schnorcheln sind dank ganzjährig warmer Wassertemperaturen das ganze Jahr über möglich.
Bewährt haben sich drei bis vier Inseln in zwei bis drei Wochen – zum Beispiel Tahiti, Moorea und Bora Bora, ergänzt um ein Atoll wie Rangiroa. Tahiti ist dabei An- und Abreisepunkt. Wer mehr Zeit hat, baut weitere Inseln ein; Anregungen finden Sie auf unserer Seite zum Inselhüpfen in Französisch-Polynesien.
Das wichtigste Verkehrsmittel sind Inlandsflüge ab Papeete, die die meisten Ferieninseln in kurzer Zeit verbinden. Zwischen Tahiti und Moorea verkehren zudem Fähren. Eine entspannte Alternative ist eine Kreuzfahrt durch die Inselwelt, bei der Sie nur einmal ein- und auschecken.
Das Land gehört zu den teuersten Reisezielen der Welt – importierte Waren, Inlandsflüge und Unterkünfte liegen deutlich über schweizerischem Niveau. Wer Überwasserbungalows mit Pensionen bei Einheimischen mischt, senkt die Kosten spürbar.
Vor allem auf Bora Bora, überwiegend auf den vorgelagerten Motus – das bedeutet eine Bootsfahrt zum Hauptort. Ruhiger und näher am Riff sind sie oft auf Taha'a oder Rangiroa.
Moorea liegt eine halbe Fährstunde von Tahiti entfernt, ist landschaftlich spektakulär und deutlich günstiger. Huahine bietet Marae-Stätten, Rangiroa Weltklasse-Tauchen und die Marquesas schroffe Vulkanlandschaft.
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