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Ein Paradies mit 118 Inseln

Ferien in Französisch-Polynesien vom Spezialisten

Das Blau des Südpazifiks lädt zu einem einzigartigen Urlaub ein: Die 118 Trauminseln sind von üppigen Urwäldern bedeckt und von kristallklarem Wasser umschlossen. Tagsüber brennt die Sonne an einem herrlichen Himmel, während Sie abends in den Weiten des Universums ein nahezu unglaubliches Schauspiel in Sternenglanz bewundern. Die Südsee lockt mit einem vielfältigen Aktivitätenangebot – unter anderem können Sie auf Bora-Bora im Sand liegen, den Baumwipfeln von Tahiti entlang eine Wanderung machen und in den Korallenriffen von Rangiroa schnorcheln. Für einen entspannten Tag darf auch ein Ausflug nach Moorea nicht fehlen, bei dem Sie die Seele beim Baden baumeln lassen können. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne dabei, Ihre ganz persönliche Reise in die Südsee zusammenzustellen.

Island Hopping
Preis auf Anfrage
ab/bis Papeete
Highlights: Wunderschöner Start auf Moorea, 2 unglaubliche Nächte auf Bora Bora , Entdecken Sie die Unterwasserwelt...
Icon calendar10 Tage / 9 Nächte
Taha'a
Das Hotel Le Taha'a Island Resort & Spa ist eines der luxuriösesten Resorts in ganz Französisch Polynesien. Es...
Bora Bora
Dieses exklusive Luxusresort bietet einen atemberaubenden Blick auf die Hauptinsel von Bora Bora mit dem...
Kia Ora Resort & SpaHotel RatingHotel RatingHotel RatingHotel RatingHotel Rating
Preis auf Anfrage
Rangiroa
Das exklusive Kia Ora Resort & Spa im Tuamotu-Archipel ist bestens für Taucher und Schnorchler geeignet.
Moorea
Das luxuriöse Hotel befindet sich an einem schönen Sandstrand im nördlichen Teil der Insel. Etwa 20 Fahrminuten vom...

Tahiti durch die Linse Paul Gauguins

 

Paul Gauguin war unzufrieden mit der Kunstwelt. Anders als die Pariser Impressionisten wollte Gauguin mit leuchtenden, reinen Farben und starken Kontrasten einen Einblick hinter die Kulisse der Realität gewähren. So entwickelte er seine eigene Stilrichtung – den «Synthetismus».

In der Hoffnung, dass das unverdorbene tropische Paradies Französisch-Polynesiens seine Kunst weiterentwickelt, machte er sich auf die Reise in die damalige Kolonie. Die Realität auf Tahiti entsprach allerdings nicht seinen Vorstellungen: die Kolonialisierung und Christianisierung hatten die Inseln bereits zutiefst verändert. Seiner Enttäuschung zum Trotz komponierte er in seinen Gemälden ein erträumtes exotisches Paradies, in dem die polynesische Landschaft und ihre Ureinwohner gemäss deren Mythen dargestellt wurden.

 

Seine Vision der Südsee fand in Paris nur wenig Anklang und Gauguin kehrte nach Tahiti zurück, um seine Idealvorstellung des polynesischen Lebens weiter festzuhalten. Nach einigen Schicksalsschlägen kehrte er der Insel den Rücken und zog auf die Marquesasinsel Hiva Oa um, welche etwas mehr von ihrer ursprünglichen Wildheit bewahrt hatte.

 

Zu seiner Lebzeit setzte sich Gauguin für die einheimische Bevölkerung Französisch-Polynesiens ein, womit er den Unmut der Kolonialverwaltung auf sich zog. Schliesslich wurde der Künstler zu einer Geld- und Haftstrafe verurteilt, welche er jedoch nie antrat. Vor Antritt der Strafe verstarb er im Alter von 54 Jahren; krank, vereinsamt und mittellos. Auf Hiva Oa fand er seine letzte Ruhestätte, welche heute noch besucht werden kann.

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