Ein Paradies mit 118 Inseln
Ferien in Französisch-Polynesien vom Spezialisten
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ab/bis Papeete
Highlights: Wunderschöner Start auf Moorea, 2 unglaubliche Nächte auf Bora Bora , Entdecken Sie die Unterwasserwelt...
Hotel Le Taha’a by Pearl Resort
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Taha'a
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InterContinental Bora Bora Resort & Thalasso Spa
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Kia Ora Resort & Spa
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Rangiroa
Das exklusive Kia Ora Resort & Spa im Tuamotu-Archipel ist bestens für Taucher und Schnorchler geeignet.
Hilton Moorea Lagoon Resort & Spa
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Moorea
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Tahiti durch die Linse Paul Gauguins
Paul Gauguin war unzufrieden mit der Kunstwelt. Anders als die Pariser Impressionisten wollte Gauguin mit leuchtenden, reinen Farben und starken Kontrasten einen Einblick hinter die Kulisse der Realität gewähren. So entwickelte er seine eigene Stilrichtung – den «Synthetismus».
In der Hoffnung, dass das unverdorbene tropische Paradies Französisch-Polynesiens seine Kunst weiterentwickelt, machte er sich auf die Reise in die damalige Kolonie. Die Realität auf Tahiti entsprach allerdings nicht seinen Vorstellungen: die Kolonialisierung und Christianisierung hatten die Inseln bereits zutiefst verändert. Seiner Enttäuschung zum Trotz komponierte er in seinen Gemälden ein erträumtes exotisches Paradies, in dem die polynesische Landschaft und ihre Ureinwohner gemäss deren Mythen dargestellt wurden.
Seine Vision der Südsee fand in Paris nur wenig Anklang und Gauguin kehrte nach Tahiti zurück, um seine Idealvorstellung des polynesischen Lebens weiter festzuhalten. Nach einigen Schicksalsschlägen kehrte er der Insel den Rücken und zog auf die Marquesasinsel Hiva Oa um, welche etwas mehr von ihrer ursprünglichen Wildheit bewahrt hatte.
Zu seiner Lebzeit setzte sich Gauguin für die einheimische Bevölkerung Französisch-Polynesiens ein, womit er den Unmut der Kolonialverwaltung auf sich zog. Schliesslich wurde der Künstler zu einer Geld- und Haftstrafe verurteilt, welche er jedoch nie antrat. Vor Antritt der Strafe verstarb er im Alter von 54 Jahren; krank, vereinsamt und mittellos. Auf Hiva Oa fand er seine letzte Ruhestätte, welche heute noch besucht werden kann.
