Lake Kariba, Sambia/Simbabwe

Sambia & Simbabwe-Safariferien vom Spezialisten

Reisen für Naturfreunde

Zimbabwe ist ein an Naturschätzen reiches Land und damit ein ausserordentlich lohnendes Ziel für Safaris. Die Nationalparks, Landschaftsparks und Safari-Areas, die einen grossen Teil der Fläche des Landes einnehmen, bieten beste Möglichkeiten für unvergessliche Naturbeobachtungen. Unter ihnen nimmt der 2'200 Quadratkilometer grosse Mana Pools Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, eine herausragende Stellung ein. Der wechselnde Wasserstand des Sambesi-Flusses formt diese einmalige Landschaft mit ihrer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Für Naturliebhaber sind unsere erfahrenen Zimbabwe Spezialisten die erste Anlaufstelle für die Planung Ihrer Safari in Zimbabwe.

Was Safaris in Simbabwe auszeichnet

Simbabwe ist vor allem für geführte Walking Safaris bekannt. Die Guide-Ausbildung des Landes zählt zu den anspruchsvollsten in ganz Afrika, und viele Camps bieten Pirschgänge zu Fuss als festen Bestandteil des Programms an. Auf dem Sambesi kommen Kanusafaris hinzu, bei denen Sie sich Elefanten und Flusspferden vom Wasser aus nähern. Wer Wildbeobachtung nicht nur vom Fahrzeug aus erleben möchte, findet in Simbabwe darum besonders vielseitige Bedingungen.

Dazu kommt die geringe Besucherdichte: Die Nationalparks des Landes sind deutlich weniger frequentiert als die bekannten Safariziele Ost- und Südafrikas. Auf Pirschfahrten sind Sie oft allein mit Ihrem Guide unterwegs – ein wesentlicher Unterschied für alle, die Wert auf ungestörte Tierbeobachtung legen.

Die beste Reisezeit für Ihre Simbabwe-Safari

Wie im gesamten südlichen Afrika gliedert sich das Jahr in eine Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober und eine Regenzeit von etwa November bis April. Für die Tierbeobachtung ist die Trockenzeit am verlässlichsten: Je länger der Regen ausbleibt, desto stärker konzentrieren sich die Tiere an den verbliebenen Wasserstellen, und die lichte Vegetation verbessert die Sicht.

Die Regenmonate zeigen das Land in sattem Grün, mit Jungtieren und einer um Zugvögel erweiterten Vogelwelt. Zu beachten: Einzelne abgelegene Camps, vor allem entlang des Sambesi, bleiben in dieser Zeit geschlossen, und manche Pisten sind schlecht befahrbar. Welche Gebiete in welchen Monaten sinnvoll sind, klären Sie am besten im Beratungsgespräch.

Anreise und Kombinationsmöglichkeiten

Simbabwe ist ein Binnenland; der Sambesi bildet die Grenze zum nördlichen Nachbarn Sambia. Übliche Ausgangspunkte für Safarireisen sind die Stadt Victoria Falls im Nordwesten sowie die Hauptstadt Harare. Abgelegene Camps werden häufig per Kleinflugzeug angeflogen – das spart Fahrzeit, bedeutet aber Gepäcklimiten und weiche Reisetaschen. Anders als etwa Namibia ist Simbabwe kein typisches Selbstfahrerland: Die meisten Reisen kombinieren Transfers, Buschflüge und geführte Aktivitäten.

Bewährte Bausteine für eine Rundreise:

  • Viktoriafälle als Auftakt oder Abschluss – sie liegen direkt an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia
  • Hwange, der grösste Nationalpark des Landes, für klassische Pirschfahrten
  • Mana Pools für Fuss- und Kanusafaris am Sambesi
  • Chobe-Nationalpark in Botswana, von Victoria Falls aus gut erreichbar
  • Sambia mit Safarigebieten wie dem South-Luangwa-Nationalpark für eine länderübergreifende Route

Simbabwe eignet sich für Safari-Einsteiger ebenso wie für erfahrene Afrika-Reisende: Erstere finden gut kombinierbare Klassiker rund um Viktoriafälle und Hwange, Letztere aktive Safari-Formen abseits stark bereister Routen. Als Binnenland bietet Simbabwe keine Strandferien – wer Safari und Meer verbinden möchte, plant einen Badeaufenthalt am Indischen Ozean als Anschlussprogramm. Unsere Spezialisten stellen Route, Lodges und Camps nach Ihren Vorstellungen zusammen.

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Bei uns bekommen Sie Expertenwissen aus erster Hand: Dank dem einzigartigen Know-how von unseren langjährigen Reisespezialisten sind unsere Beratungen nicht nur zuverlässig und individuell, sondern beruhen auch auf echten eigenen Erfahrungen.

Löwen, Elefanten, Leoparden und viele mehr

Der Sambesi-River, Lebensader der wildreichsten Region Afrikas

Im Bereich des Rift Valley, des afrikanischen Grabenbruchs, bildet der legendäre Fluss die nördliche Grenze des Nationalparks. Seine vier Altarme, die "Pools", sind immer mit Wasser gefüllt. Wo in der Regenzeit eine weite Seenlandschaft das Bild prägt, sind diese Becken während der Trockenzeit die einzigen Wasserstellen weit und breit. Sie ziehen zahlreiche Wildtiere wie Löwen, Elefanten, Büffel, Leoparden und Geparde an. Während der Regenzeit besteht die Chance, die seltenen weissen Nashörner anzutreffen.

Inmitten der afrikanischen Tierwelt

Das Ruckomechi Camp liegt im Herzen des Nationalparks nahe dem Flussufer. Von hier aus schweift der Blick zum beeindruckenden Fluss über Waldlandschaften bis zu den beeindruckenden Bergen der Steilküste von Rift-Valley. Die Ana-Bäume in der Umgebung sind wegen ihrer eiweissreichen Hülsenfrüchte bei Elefanten sehr beliebt. So kann es durchaus vorkommen, dass sie dem Camp einen Besuch abstatten.

Wilde Tiere und Zeugnisse uralter Kultur

Die Tierwelt des sagenumwobenen Landes zwischen Sambesi und Limpopo erkundet man am besten von einem der elf Nationalparks aus. Doch kann man beispielsweise in Matobo Hills, dem ältesten Nationalpark des Landes, mehrere tausend Jahre alte Felszeichnungen bestaunen. Auf detailgetreuen Jagdszenen sind Tiere zu sehen, die auch heute noch in der Region leben. Es gibt viele bedeutende Zeugnisse alter Kulturen. Die Schönheit und das günstige Klima der Region zogen die Menschen schon immer an. So zählen die gewaltigen Überreste der mächtigen Ruinenstadt Gross-Zimbabwe zu den grössten historischen Stätten Afrikas südlich der Pyramiden. Die verlassene Ruinenstadt aus dem 13. Jahrhundert birgt sicher noch viele Geheimnisse.

Am Karibasee, einem der grössten Stauseen der Welt, können Sie die paradiesische Vielfalt der einheimischen Vogelwelt bestaunen. Vom Boot aus werden Sie im Sambesi-River Flusspferde und Krokodile entdecken, das Ufer suchen Impala-, Kudu- und Eland-Antilopen zum Trinken auf. Im Hwange-Nationalpark, unweit der Viktoriafälle, treffen Sie in den abwechslungsreichen Landschaften praktisch alle berühmten Grosstiere Afrikas und zahlreiche kleinere Bewohner der Savanne. Dieser Nationalpark bietet auch Rückzugsorte für manche bedrohte Art. Unsere Reisespezialisten, die oft selbst schon vor Ort waren, unterstützen Sie gern bei der Planung unvergesslicher Ferien.

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