Jebel Akhdar, Oman

Beste Reisezeit für Oman

Wüstenwinter, Khareef und Wassertemperaturen

Die beste Reisezeit für Oman liegt zwischen Oktober und April: angenehme 25 bis 30 Grad, klare Sicht in den Bergen und badewarmes Meer. Der Hochsommer erreicht in Maskat über 40 Grad; einzig Salalah im Süden ist dann dank des Khareef-Monsuns grün und mild.

Klimatabelle Oman

MonatMaskat Tag °CMaskat Nacht °CWasser °CSalalah Tag °C
Januar25182427
Februar26192428
März30222530
April35252732
Mai39293033
Juni40313131
Juli38303027
August36292926
September36283029
Oktober34252931
November30222730
Dezember26192528

Der Khareef – warum Salalah aus der Reihe fällt

Zwischen Juni und September zieht der indische Sommermonsun als Khareef über die Dhofar-Region im Süden. Während Maskat bei 40 Grad flimmert, sinken die Temperaturen in Salalah auf 26 bis 28 Grad, Nebel zieht über die Berge, und die sonst kargen Hänge des Jabal Samhan werden sattgrün mit Wasserfällen.

Für Reisende aus der Golfregion ist das Hochsaison; für europäische Gäste eine ungewöhnliche Alternative, wenn ohnehin nur der Sommer infrage kommt. Baden ist in dieser Zeit wegen kräftiger Brandung allerdings eingeschränkt.

Reisezeit nach Programm

Rundreise mit Bergen und Wüste: November bis März. Das Hajar-Gebirge ist dann angenehm kühl, Übernachtungen in den Wahiba Sands sind erträglich, und die Wadis führen nach den Winterregen Wasser.

Badeferien: Oktober bis April an der Küste um Maskat und in Musandam, mit Wassertemperaturen zwischen 24 und 29 Grad.

Schildkröten: Grüne Meeresschildkröten legen in Ras al Jinz ganzjährig Eier ab, am zahlreichsten zwischen Juli und Oktober.

Ramadan: Der Termin verschiebt sich jährlich um rund elf Tage. Tagsüber sind viele Restaurants geschlossen; Hotels bedienen ihre Gäste weiter.

Von Oktober bis April mit angenehmen 25 bis 30 Grad, klarer Bergsicht und einer Wassertemperatur zwischen 24 und 29 Grad. Der Hochsommer erreicht in Maskat über 40 Grad.

Der indische Sommermonsun, der von Juni bis September über die Dhofar-Region zieht. Salalah kühlt dann auf 26 bis 28 Grad ab, Nebel zieht über die Berge und die Hänge werden grün – während der Norden bei 40 Grad liegt.

Zwischen 24 Grad im Januar und 31 Grad im Juni. Baden ist ganzjährig möglich; im Hochsommer empfinden viele das Wasser als zu warm zur Abkühlung.

November bis März. Das Hajar-Gebirge ist dann angenehm kühl, eine Wüstennacht in den Wahiba Sands gut auszuhalten, und die Wadis führen nach den Winterregen Wasser.

In Ras al Jinz legen grüne Meeresschildkröten ganzjährig ihre Eier ab. Am zahlreichsten sind sie zwischen Juli und Oktober; die Beobachtung erfolgt geführt bei Nacht oder im Morgengrauen.

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