Swakopmund Erongoregion, Namibia

Namibia-Reiseinformationen vom Spezialisten

Traumferien in Namibia erleben

Eine Wüste, die deutlich älter ist als die Sahara, alte Städte, eine faszinierende Tierwelt und die gestrandeten Schiffe der Region Skeleton Coast – diese und noch viele weitere Highlights warten in Namibia auf Sie. Fragen Sie unsere Spezialisten nach einem Ferienangebot.

Namibia ist ab Zürich am besten mit einem Flug via Deutschland oder Südafrika erreichbar.

Schweizer Bürger benötigen für die Einreise nach Namibia einen gültigen Reisepass, welcher mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum gültig ist. Im Pass müssen mindestens 3 freie Seiten vorhanden sein. Ein Rückflugticket ist notwendig. Zusätzlich wird ein Visum benötigt, welches vor Ort gegen eine Gebühr von ca. NAD 1600 (ca. CHF 85) pro Person erhältlich ist. Alternativ kann das Visum auch Online im Voraus beantragt werden (LINK). Kinder unter 18 Jahren benötigen eine beglaubigte und ins englisch übersetzte Geburtsurkunde, in welcher beide Elternteile erwähnt sind.

Namibia, ein Traumziel mit rund 300 Sonnentagen pro Jahr, eignet sich hervorragend für ganzjährige Reisen. Die beste Reisezeit für Namibia ist jedoch von April bis Oktober, wenn die Temperaturen milder sind. Während dieser Monate erlebt man angenehme Tagestemperaturen und kühle Nächte, ideal für Erkundungstouren und Wildbeobachtungen. Das Klima ist überwiegend trocken, mit wenig Niederschlag, was Namibia zu einem perfekten Reiseziel für Abenteurer und Naturliebhaber macht.

Während der Schweizer Winterzeit beträgt die Zeitdifferenz +1 Stunde, während der Sommerzeit gibt es keine Zeitverschiebung.

Eine Malariaprophylaxe ist einigen Gebieten empfohlen. Konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.

Folgende Impfungen sind empfohlen: Hepatitis A, Diphterie, Typhus und Hepatitis B. Bei der Einreise aus einem Gelbfieber-Infektionsgebieten ist eine Gelbfieber-Impfung notwendig. Konsultieren Sie frühzeitig Ihren Arzt oder das Tropeninstitut. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch unter:healthytravel.ch

Englisch ist die offizielle Amtssprache. Ebenso verbreitet sind Afrikaans und Deutsch.

In Namibia ist Wechselstrom von 220V / 50Hz. Die Unterkünfte sind mit südafrikanischen Steckdosen ausgestattet. Es werden spezielle Adapter benötigt (Typ M). Falls notwendig, erhalten Sie an der Rezeption in den meisten Unterkünften einen Adapter.

Internetanschlüsse sind in vielen Hotels und Lodges vorhanden.

Die Währung in Namibia ist der Namibia Dollar. Die gängigsten Kreditkarten (Master- und Visa Card) werden in den meisten Geschäften und Restaurants akzeptiert.

Trinkgelder sind im Südlichen Afrika nicht obligatorisch, jedoch sind die Löhne oft niedrig und die Angestellten somit auf Trinkgelder angewiesen.

Wie in Afrika zumeist üblich, wird auch in Namibia auf der linken Strassenseite gefahren. Der Grossteil der Hauptstrassen befindet sich in einem guten Zustand, auch die Schotterpisten. In gewissen Gebieten Namibias ist ein Allradfahrzeug erforderlich.

Eine Nonstop-Verbindung von Zürich nach Windhoek gibt es derzeit nicht. Mit einem Umstieg – zum Beispiel in Deutschland oder in Johannesburg – beträgt die gesamte Reisezeit je nach Verbindung meist zwischen 13 und 16 Stunden. Da die Zeitverschiebung höchstens eine Stunde beträgt, bleibt Ihnen der Jetlag erspart.

Namibia ist ein beliebtes Selbstfahrerland mit begrenzten Lodge-Kapazitäten: Besonders für die Hochsaison von Juli bis Oktober empfehlen wir, die Reise mehrere Monate bis ein Jahr im Voraus zu buchen. Unsere Afrika-Spezialisten unterstützen Sie bei Routenwahl und Reservation.

Ja, Namibia zählt zu den klassischen Selbstfahrerzielen Afrikas: wenig Verkehr, gut unterhaltene Haupt- und Schotterstrassen und klare Beschilderung. Planen Sie auf Schotterpisten genügend Zeitreserven ein und fahren Sie vorausschauend; für gewisse Regionen empfiehlt sich ein Allradfahrzeug.

In der Trockenzeit von Mai bis Oktober konzentriert sich das Wild an den Wasserstellen, was Tierbeobachtungen besonders ergiebig macht. In der Regenzeit verteilen sich die Tiere weiter im Land, dafür erleben Sie Jungtiere und eine reiche Vogelwelt.

Beste Reisezeit für Namibia: Trockenzeit, Regenzeit und Küste

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Reisezeit für Namibia: Die Tage sind sonnig und angenehm warm, Regen fällt kaum, und die Tiere versammeln sich an den verbliebenen Wasserstellen – ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen, etwa in der Etosha-Pfanne. Beachten Sie jedoch, dass die Nächte im namibischen Winter empfindlich kalt werden können; für Pirschfahrten am frühen Morgen gehören warme Kleidungsschichten ins Gepäck.

In der Regenzeit von etwa November bis April zeigt sich das Land von einer anderen Seite: Kurze, oft heftige Schauer lassen die Landschaft ergrünen, viele Tiere bekommen ihren Nachwuchs, und Zugvögel bereichern die Vogelwelt. Fotografinnen und Fotografen schätzen das klare Licht und die dramatischen Wolkenstimmungen dieser Monate – zudem sind deutlich weniger Gäste unterwegs. Im Landesinneren kann es im Hochsommer allerdings sehr heiss werden.

Eine Besonderheit ist die Atlantikküste um Swakopmund: Der kühle Benguelastrom sorgt dort das ganze Jahr über für gemässigte Temperaturen und häufig für morgendlichen Nebel – eine willkommene Abkühlung nach Tagen in der Wüste. Für die erste Namibia-Reise empfehlen wir die Monate April bis Oktober; wer grüne Landschaften und einsame Pisten sucht, findet in der Nebensaison sein Glück. Unsere Spezialisten stimmen die Route gerne auf Ihre Reisezeit ab.

Beste Reisezeit im Detail

Noch mehr zu Klima und Jahreszeiten – inklusive Klimatabelle, Empfehlungen nach Aktivität und den regionalen Unterschieden zwischen Küste, Hochland und Norden – finden Sie kompakt zusammengefasst auf unserer Seite Beste Reisezeit für Namibia.

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