Hawaii, USA

Beste Reisezeit für Hawaii

Ganzjahresziel mit zwei Gesichtern je Inselseite

Hawaii ist ein Ganzjahresziel: Die Tageswerte liegen konstant zwischen 27 und 31 Grad, das Meer bei 24 bis 27 Grad. Am trockensten und sonnigsten ist es von April bis Oktober; von Dezember bis März ziehen mehr Schauer durch, dafür sind die Buckelwale da.

Klimatabelle Hawaii

MonatTag °CNacht °CWasser °CRegentage
Januar27192410
Februar2719249
März2720249
April2820257
Mai2921255
Juni3022264
Juli3123265
August3123275
September3123275
Oktober3022277
November2921269
Dezember27202510

Luv und Lee – der wichtigste Unterschied

Die Werte in der Tabelle gelten für Honolulu an der trockenen Südwestseite. Auf jeder Insel gilt: Die dem Passat zugewandte Nordostseite ist deutlich feuchter und grüner, die abgewandte Südwestseite trockener und sonniger. In Hilo auf Big Island fallen über 3000 Millimeter Regen im Jahr, in Kona auf derselben Insel keine 500.

Für die Planung heisst das: Wer Badeferien sucht, wohnt an der Lee-Seite – Waikiki auf Oʻahu, Kaʻanapali oder Wailea auf Maui, Poʻipū auf Kauaʻi. Die Luv-Seiten mit Wasserfällen, Regenwald und der Hana-Strasse lohnen als Ausflug.

Reisezeit nach Erlebnis

Buckelwale: Von Dezember bis April ziehen rund 10 000 Tiere zum Kalben in die Gewässer zwischen Maui, Lānaʻi und Molokaʻi. Der Höhepunkt liegt im Februar.

Surfen: Die grossen Wellen an der North Shore von Oʻahu laufen von November bis Februar. Für Anfänger sind die Südküsten im Sommer besser geeignet.

Schnorcheln und Tauchen: Von Mai bis September, wenn die See ruhiger und die Sicht am besten ist.

Vulkane: Der Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark ist ganzjährig geöffnet; auf dem Mauna Kea auf 4200 Metern kann es auch im Sommer unter null Grad haben.

Preise: Am höchsten von Weihnachten bis Mitte April und im Juli. Am günstigsten sind September, Oktober und der frühe Dezember.

Hawaii ist ganzjährig bereisbar mit 27 bis 31 Grad und einer Wassertemperatur von 24 bis 27 Grad. Am trockensten und sonnigsten sind April bis Oktober; von Dezember bis März gibt es mehr Schauer, dafür sind die Buckelwale da.

Der Passat regnet sich an der Nordostseite ab. In Hilo auf Big Island fallen über 3000 Millimeter Regen im Jahr, in Kona auf derselben Insel keine 500. Badehotels liegen deshalb fast alle an der trockenen Südwestseite.

Von Dezember bis April, mit dem Höhepunkt im Februar. Rund 10 000 Buckelwale ziehen dann zum Kalben in die geschützten Gewässer zwischen Maui, Lānaʻi und Molokaʻi.

Im September, Oktober und in der ersten Dezemberhälfte. Am teuersten wird es von Weihnachten bis Mitte April sowie im Juli, wenn amerikanische Schulferien und Walsaison die Nachfrage treiben.

Auf 4200 Metern kann es ganzjährig unter null Grad haben, im Winter fällt Schnee. Für den Sonnenuntergang am Gipfel braucht es Winterjacke, Mütze und Handschuhe – auch wenn es am Strand 30 Grad hat.

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