Osterinsel Reisen

Chile anders erleben

Die Osterinsel gehört zwar zu Chile, aber mit dem südamerikanischen Land verbindet sie nicht viel. 3'800 Kilometer vor dem Kontinent einsam mitten im Meer gelegen, befindet sich die kleine Insel, bewacht von den Steingiganten der Rapa Nui. Bis heute wissen wir viel zu wenig über das Volk, das einst auf kleinen Booten hierher kam und vermutlich weiter bis in die Südsee reiste. Nicht einmal Thor Heyerdahl konnte die Kultur hinter diesen beeindruckenden Skulpturen entschlüsseln. Eines ist sicher: Die Osterinsel birgt noch viele Geheimnisse! Lassen Sie sich verzaubern von dieser fremden Kultur und buchen Sie Ihre Osterinsel Ferien bei unseren Südamerika Spezialisten!

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Die Steingiganten der Rapa Nui

Chile Reisen? Winzige Insel im grossen Blau!

Die Osterinsel befindet sich wirklich in einer seltsamen Lage: Sie ist so weit von Südamerika entfernt, dass Forscher immer wieder die Frage diskutieren, von wo aus die faszinierende Insel überhaupt besiedelt wurde. Kamen die ersten Siedler wirklich von den Küsten Südamerikas? Oder kamen sie vielleicht doch aus Südostasien? Politisch zu Chile gerechnet, gehört die Insel im Meer geographisch zur Südsee. Und das ist auch ganz logisch, wenn man den herrlichen Anakena Strand ansieht – wer würde sich da nicht in Polynesien wähnen? Lassen Sie sich von den Kolossen der Moai faszinieren, wenn Ihr Kreuzfahrtschiff vor dem Hanga Roa Hafen ankert und Sie dieses weit entfernte Enklave von Chile erkunden. Die Osterinsel Hotels laden ein!

Osterinsel Rundreisen haben mit Ostern nicht so viel zu tun

Oder vielleicht doch? Möglicherweise müssen Sie an die österliche Eiersuche denken, wenn die Inseln mitten im weiten Meer einfach vor Ihnen auftauchen. Aber ihren Namen verdankt die Osterinsel einem anderen Umstand: Der holländische Admiral Jakob Roggeveen hatte 1722 Kap Horn umsegelt und stiess am Ostersonntag des Jahres zufällig auf die bis dato unbekannte Insel. Diese war damals schon von den Rapa Nui besiedelt, die die Ankunft des Schiffs mit Rauchfeuern signalisierten. Admiral Roggeveen sah auch die grossen Figuren im Krater des erloschenen Vulkans Rano Raraku. Bis heute steht dort der sogenannte El Gigante – mit 21 Metern Höhe und einem Gewicht von etwa 270 Tonnen ist die Figur wirklich beeindruckend!

900 Paar Augen blicken von den Hügeln auf das Meer hinaus

Ob die grossen Köpfe aus Tuffstein wirklich als Wächter der Insel intendiert waren, ob sie der Götterverehrung oder dem Ahnenkult dienten – wer weiss das schon? Gut 900 Figuren standen einst auf den Hügeln der baumlosen Osterinsel und blickten auf das Meer hinaus. Wie viele dieser grossen Köpfe finden Sie bei Ihrer Mietwagenreise über die Osterinsel noch? Sie sollten auf jeden Fall eine Reise über Rano Kao bis nach Ahu Tongariki machen. Die grösste Zeremonie-Anlage der Insel liegt in der Hotu-iti-Bucht direkt an der Poike-Halbinsel und ist auf jeden Fall sehenswert!

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