Hellbourg Reisen
Was Hell-Bourg auszeichnet
Der Talkessel von Salazie gehört zusammen mit Mafate und Cilaos zu den drei grossen Bergkesseln im Herzen von La Réunion, die Teil des UNESCO-Welterbes der Insel sind. Hell-Bourg liegt auf rund 900 Metern Höhe und war einst ein Thermalkurort; die Überreste der alten Badeanlage erinnern noch heute an die Blütezeit als Sommerfrische der Inselgesellschaft. Aus dieser Epoche stammen viele der kreolischen Villen mit ihren gepflegten Gärten und filigranen Holzverzierungen.
Kulinarisch ist Salazie für die Chayote bekannt, auf Réunion «Chouchou» genannt: Das grüne Gemüse rankt an den Hängen rund um das Dorf und landet als Gratin oder Eintopf auf den Tellern der lokalen Restaurants.
Wandern und Ausflüge rund um Hell-Bourg
Ein Klassiker unter den Wanderungen ist der Aufstieg auf den Piton d'Anchaing, den bewaldeten Felsklotz mitten im Talkessel, der mit weiten Blicken über Salazie belohnt. Ebenfalls ab Hell-Bourg erreichbar ist der Bélouve-Wald, ein häufig nebelverhangener Bergurwald voller Moose und Baumfarne, von dem aus ein Weg zum Aussichtspunkt über den Trou de Fer führt – eine der eindrücklichsten Schluchten der Insel, in die mehrere Wasserfälle Hunderte von Metern in die Tiefe stürzen.
Schon die Anfahrt in den Talkessel ist ein Erlebnis: Die Strasse von der Ostküste windet sich vorbei an zahlreichen Kaskaden, darunter der bekannte «Voile de la Mariée», der Brautschleier-Wasserfall.
Praktische Hinweise für Ihre Reise
Durch die Höhenlage ist es in Hell-Bourg spürbar kühler als an der Küste – eine warme Schicht und eine Regenjacke gehören auch in der Trockenzeit ins Gepäck. In den Bergkesseln ziehen die Wolken meist im Laufe des Tages auf; wer früh startet, hat die besten Chancen auf klare Sicht auf Gipfel und Wasserfälle. Es lohnt sich deshalb, mindestens eine Übernachtung einzuplanen, statt Salazie nur als Tagesausflug zu besuchen. Mit dem Mietwagen erreichen Sie Hell-Bourg von der Ostküste in rund einer Stunde über eine gut ausgebaute, aber kurvenreiche Bergstrasse.
Für wen sich Hell-Bourg eignet
Hell-Bourg passt zu Reisenden, die auf La Réunion mehr suchen als Strand und Lagune: Wanderer, Naturfotografen und alle, die kreolische Kultur authentisch erleben möchten. In Kombination mit einigen Tagen an der Westküste oder einem Abstecher in den Talkessel von Cilaos entsteht eine Route, welche die ganze landschaftliche Bandbreite der Insel zeigt. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten stellen Ihnen gerne eine individuelle Reise mit Übernachtung in Hell-Bourg zusammen – vom Zwischenstopp auf der Mietwagenrundreise bis zum mehrtägigen Wanderaufenthalt in den Bergen.
Spezialisten-Team
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Bei uns bekommen Sie Expertenwissen aus erster Hand: Dank dem einzigartigen Know-how von unseren langjährigen Reisespezialisten sind unsere Beratungen nicht nur zuverlässig und individuell, sondern beruhen auch auf echten eigenen Erfahrungen.
Als angenehmste Reisezeit für Hell-Bourg und die Bergregionen von La Réunion gilt die trockenere, kühlere Jahreshälfte von etwa Mai bis November. Da die Wolken in den Bergkesseln meist im Laufe des Tages aufziehen, lohnt sich ein früher Start für klare Sicht auf Gipfel und Wasserfälle. Auch in der Trockenzeit gehören eine warme Schicht und eine Regenjacke ins Gepäck.
Hell-Bourg erreichen Sie mit dem Mietwagen von der Ostküste La Réunions in rund einer Stunde über eine gut ausgebaute, aber kurvenreiche Bergstrasse in den Talkessel von Salazie. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis: Die Strecke führt an zahlreichen Kaskaden vorbei, darunter der bekannte Brautschleier-Wasserfall «Voile de la Mariée».
Hell-Bourg eignet sich für Reisende, die auf La Réunion mehr suchen als Strand und Lagune: Wanderer, Naturfotografen und alle, die kreolische Kultur authentisch erleben möchten. Das auf rund 900 Metern gelegene Dorf ist ein lohnender Zwischenstopp auf einer Mietwagenrundreise und lässt sich ideal mit der Westküste oder dem Talkessel von Cilaos kombinieren.
Ein Klassiker ist der Aufstieg auf den Piton d'Anchaing, den bewaldeten Felsklotz mitten im Talkessel von Salazie, mit weiten Blicken über das Tal. Ebenfalls ab Hell-Bourg erreichbar ist der nebelverhangene Bélouve-Wald, von dem ein Weg zum Aussichtspunkt über den Trou de Fer führt – eine der eindrücklichsten Schluchten der Insel mit hunderte Meter tief stürzenden Wasserfällen.
Ja, es empfiehlt sich, mindestens eine Übernachtung einzuplanen, statt Salazie nur als Tagesausflug zu besuchen. Wer früh startet, hat die besten Chancen auf klare Sicht, bevor die Wolken aufziehen. So bleibt zudem Zeit für das kreolische Dorfleben mit farbigen Fassaden, kleinen Läden und Restaurants mit lokaler Küche, etwa mit dem Chouchou-Gemüse aus Salazie.
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