Island im Winter – Ferien vom Spezialisten
Islands Nordlichter erleben
Nordlichter in Island: Warum die Insel ein idealer Beobachtungsort ist
Island liegt direkt unter dem sogenannten Polarlichtoval, jener Zone rund um den magnetischen Nordpol, in der die Aurora Borealis am häufigsten auftritt. Das Leuchten entsteht, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds auf die obere Erdatmosphäre treffen und dort Gase zum Leuchten anregen – meist in Grüntönen, bei starker Aktivität auch in Violett oder Rot. Ein weiterer Vorteil der Insel: Ausserhalb der Hauptstadtregion ist die Lichtverschmutzung gering. Wer sein Quartier in einem Ferienhaus auf dem Land oder in einer kleinen Stadt bezieht, hat den dunklen Nachthimmel oft direkt vor der Tür.
Bewährte Regionen sind der Norden rund um Akureyri und den See Myvatn sowie der Thingvellir Nationalpark – Gegenden, die tagsüber zugleich zu den grossen Naturwundern des Landes zählen.
Beste Reisezeit: dunkle Nächte zwischen September und März
Die Nordlichter-Saison dauert in Island von September bis März, denn für die Beobachtung braucht es vor allem eines: Dunkelheit. In den Wintermonaten sind die Nächte lang, entsprechend gross ist das Zeitfenster für Sichtungen. Entscheidend ist daneben ein möglichst klarer Himmel – das isländische Wetter ist wechselhaft, weshalb Sie mehrere Nächte einplanen sollten, um Ihre Chancen zu erhöhen. Bei starker Aktivität sind die Lichter bis zu 200 Kilometer weit zu sehen. Dank des Golfstroms ist der isländische Winter zudem milder, als viele erwarten: An der Küste bewegen sich die Temperaturen häufig um den Gefrierpunkt.
Warme Kleidung im Schichtprinzip, Mütze und Handschuhe gehören dennoch unbedingt ins Gepäck, denn das Warten unter freiem Himmel kann dauern – eine Thermoskanne mit heissem Tee leistet dabei gute Dienste.
Für wen sich eine Nordlichter-Reise nach Island eignet
Eine Winterreise zu den Nordlichtern passt für Naturliebhaber ebenso wie für Familien und Paare: Tagsüber locken Gletscher, Wasserfälle und heisse Quellen, abends beginnt die Suche nach dem grünen Leuchten. Auch Fotografinnen und Fotografen kommen auf ihre Kosten – ein Stativ und etwas Geduld vorausgesetzt. Wichtig ist eine realistische Erwartung: Die Aurora Borealis ist ein Naturphänomen und lässt sich nicht garantieren. Eine durchdachte Reiseplanung mit genügend Nächten am richtigen Ort erhöht die Wahrscheinlichkeit jedoch deutlich.
Unsere Reisespezialisten für Island kennen die geeigneten Regionen und Unterkünfte aus eigener Erfahrung und stellen Ihnen gerne eine Winterreise zusammen, die Nordlichter-Beobachtung und Tagesprogramm sinnvoll verbindet.
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Natur geniessen und Nordlichter bestaunen
Island Ferien mit der Familie: Ein Schauspiel, das seinesgleichen sucht
Den Himmel erleuchtet zu sehen und dieses zauberhafte Naturschauspiel mit eigenen Augen zu bewundern, ist ein einzigartiges Erlebnis. Die Chancen stehen zwischen September und März mehr als gut. Die Lichter sind dabei bis zu 200 Kilometer weit zu sehen und wer mehrere Nächte durchwacht, wird Aurora Borealis nicht mehr nur vom Hörensagen kennen. Dabei sollte man sich darauf einstellen, eine dicke Winterjacke und die Skimütze unbedingt zur Hand zu haben. Auch ist es praktisch, ein wenig fernab der nächsten Stadt zu sein.
Ferienhäuser auf dem Land oder in kleinen Städten eignen sich perfekt, um das Naturschauspiel zu erleben. Island Reisen sind nicht nur aufgrund der einmaligen Natur der Insel etwas ganz Besonderes. Das Land kann mit heissen Quellen, Vulkanen und beispielsweise dem mythischen See Myvatn oder dem Thingvellir Nationalpark die Lust nach aussergewöhnlicher Natur problemlos zufriedenstellen.
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Die Nordlichter-Saison in Island dauert von September bis März. In den Wintermonaten sind die Nächte lang und dunkel, was das Zeitfenster für Sichtungen vergrössert. Entscheidend ist zudem ein klarer Himmel; da das isländische Wetter wechselhaft ist, sollten Sie mehrere Nächte einplanen, um Ihre Chancen deutlich zu erhöhen.
Island liegt direkt unter dem Polarlichtoval, der Zone rund um den magnetischen Nordpol, in der die Aurora Borealis am häufigsten auftritt. Ausserhalb der Hauptstadtregion ist die Lichtverschmutzung gering. Bewährte Regionen sind der Norden rund um Akureyri und den See Myvatn sowie der Thingvellir Nationalpark. Bei starker Aktivität sind die Lichter bis zu 200 Kilometer weit sichtbar.
Die Aurora Borealis entsteht, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds auf die obere Erdatmosphäre treffen und dort Gase zum Leuchten anregen. Meist erscheint das Licht in Grüntönen, bei starker Aktivität auch in Violett oder Rot. Eine Garantie gibt es nicht: Die Nordlichter sind ein Naturphänomen und nicht in jeder Nacht zu sehen.
Eine Winterreise zu den Nordlichtern eignet sich für Naturliebhaber, Familien und Paare gleichermassen. Tagsüber locken Gletscher, Wasserfälle und heisse Quellen, abends beginnt die Suche nach dem grünen Leuchten. Auch Fotografinnen und Fotografen kommen mit Stativ und etwas Geduld auf ihre Kosten. Wichtig ist eine realistische Erwartung, da sich das Naturschauspiel nicht garantieren lässt.
Dank des Golfstroms ist der isländische Winter milder als viele erwarten: An der Küste liegen die Temperaturen häufig um den Gefrierpunkt. Da das Warten unter freiem Himmel dauern kann, gehören warme Kleidung im Schichtprinzip, Mütze und Handschuhe unbedingt ins Gepäck. Eine Thermoskanne mit heissem Tee leistet dabei gute Dienste.
