Winterliche Island Reisen vom Spezialisten
Entdecken Sie Island im Winter
Südisland entdecken und Sylvester in Reykjavik verbringen
Die urbane Hauptstadt von Island ist das klare kulturelle Zentrum, denn fast alle Einwohner des Landes leben dort. Die Feiertage in dieser Stadt zu verbringen ist daher nicht nur wegen der Stimmung sehr empfehlenswert, sondern auch als Ausgangspunkt für die Reise mit dem Auto rund um die Insel einfach perfekt. Island Reisen versetzen die Reisenden in eine andere Welt. Wer nach Island reist, der kann sicher sein, dass der Massentourismus weit weg ist und dass sich die Magie dieses Landes wie von selbst auf die Reisenden überträgt.
Der Inselstaat ist von einer spektakulären und einmaligen Landschaft geprägt, die man so kein zweites Mal findet. Die Mischung aus Bergen, grünen Wiesen, Quellen, die heiss aus der Erde strömen, der schroffen Küste, der vom Meer geprägten Kultur und den Isländern selbst macht die nächsten Ferien für die ganze Familie zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Nach Island mit dem Spezialisten: Unsere Experten stehen Ihnen zur Verfügung
Island Reisen mit einem Reiseplaner garantiert den Reisenden und vor allem Familien, dass keine negativen Überraschungen eintreten. Informieren Sie sich jetzt und kontaktieren sie unverbindlich unsere Spezialisten zum Thema unvergessliche Winterreise nach Island.
Nordlichter: Dunkelheit ist die wichtigste Zutat
Polarlichter brauchen zwei Dinge, die der isländische Winter reichlich liefert: lange Dunkelheit und klare Abschnitte am Himmel. Zwischen Oktober und Februar liegt die Nacht früh über der Insel, und bereits nach dem Abendessen kann sich der Himmel färben. Weil das Wetter kleinräumig wechselt, planen wir Ihre Reise mit mehreren Nächten am selben Ort statt mit täglichem Ortswechsel – so erhalten Sie mehrere Anläufe statt einer einzigen Chance. Wie Sie die Aussichten zusätzlich verbessern und welche Regionen sich besonders eignen, lesen Sie auf unserer Seite zu den Nordlichtern.
Eishöhlen, Gletscher und Wasserfälle im Frostkleid
Blaue Eishöhlen entstehen nur in der kalten Jahreszeit und sind ausschliesslich mit einheimischen Guides zugänglich, üblicherweise von November bis März, solange die Gletscher stabil gefroren sind. Dazu kommen Gletscherwanderungen mit Steigeisen, treibende Eisschollen an der Südküste und Wasserfälle, die von Eiszapfen gerahmt werden. Einen Überblick über diese saisonalen Naturwunder im Winter geben wir Ihnen auf der eigenen Themenseite; wer lieber selbst zu Fuss unterwegs ist, findet unter Aktivreisen die passenden Bausteine.
Golden Circle und heisse Quellen im Schnee
Der Golden Circle funktioniert auch im Winter, wirkt aber völlig anders: Thingvellir, Geysir und Gullfoss liegen dann häufig unter Schnee, der Wasserfall zeigt sich teilweise vereist, und die Runde lässt sich bequem an einem kurzen Tag ab Reykjavik fahren. Danach ist ein Bad im dampfenden Wasser das Beste, was der Abend zu bieten hat – draussen Frost, im Becken wohlige Wärme. Welche Thermalbäder und Hot Pots sich in der kalten Jahreszeit besonders lohnen, zeigen wir Ihnen unter heisse Quellen.
Kurze Tage, entspannte Etappen
Im Dezember bleibt es nur rund vier bis fünf Stunden richtig hell, ab Februar deutlich länger – das verändert die Planung grundlegend. Rechnen Sie mit etwa der Hälfte jener Distanzen, die Sie im Sommer fahren würden, und legen Sie Besichtigungen in die Mittagsstunden. Die Ringstrasse komplett zu umrunden ist im Winter möglich, aber nur mit Zeitreserve; viele Gäste konzentrieren sich stattdessen auf Süden und Westen und wohnen in der Region Reykjavik. Die klassischen Highlights bleiben dabei nahezu alle erreichbar.
Mietwagen, beste Monate und unsere Auswahl
Für den Winter empfehlen wir konsequent ein Fahrzeug mit Allrad und Winterbereifung, dazu den täglichen Strassen- und Wetterbericht als feste Morgenroutine: Sturmwarnungen sind ernst zu nehmen, Umplanungen unterwegs sind normal. Alles zu Fahrzeugkategorien, Versicherungen und Fahrpraxis finden Sie unter Mietwagen Island. Als beste Monate gelten Oktober bis März für Polarlichter, November bis März für Eishöhlen sowie Februar und März, wenn Sie Winterstimmung mit spürbar längeren Tagen verbinden möchten. Unten auf dieser Seite finden Sie unsere aktuelle Auswahl an Winterreisen; die ganzjährige Übersicht mit sämtlichen Routen zeigt Ihnen unsere Seite zu den Island Rundreisen.
Die Island Ringstrasse
Einmal rund um die isländische Welt reisen
Nicht nur die Nordlichter sind magisch und lassen ihre Betrachter in eine zauberhafte Traumwelt hinübergleiten. Auch die sogenannten schwarzen Strände sind von beeindruckender emotionaler Stärke. Die Natur in Island wirkt dabei manchmal wie einem Märchenbuch entsprungen. Der Strand von Reynisfjara, wie die im Volksmund genannten Strände aus schwarzem Sand offiziell benannt sind, bietet mit seinen aus dem schwarzen Strand aufragenden Felsen einen unvergesslichen Anblick und ein einmaliges Postkartenmotiv. Der Skaftafell Nationalpark, die zahlreichen Vulkane oder die Westfjorde lassen sich bequem auf einer Island Mietwagenrundreise entdecken.
Mit dem Mietauto kann man beispielsweise die berühmte Island Ringstrasse bereisen. Die Strasse führt dabei einmal rund um die Insel und bietet den Reisenden und speziell Familien die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen und dabei unabhängig und mobil zu sein. Im Durchschnitt benötigt man zehn Tage, um diese Route abzufahren und unterwegs Island von einer ganz intimen Seite zu entdecken.
Die Polarlichtsaison umfasst grob die Monate Oktober bis März, weil erst dann genügend Dunkelheit herrscht. Entscheidend ist neben der Aktivität vor allem eine Wolkenlücke, deshalb sollten Sie mehrere Nächte einplanen statt auf einen einzelnen Abend zu setzen. Am angenehmsten ist es, wenn Sie zwei oder drei Nächte am selben Ort bleiben und flexibel losziehen können.
Wir empfehlen für Winterreisen klar ein Allradfahrzeug mit Winterbereifung, auch wenn Sie nur im Süden und Westen unterwegs sind. Schneeverwehungen, Eisplatten und starker Wind gehören zur Saison, und mit dem grösseren Fahrzeug fahren Sie deutlich entspannter. Details zu Kategorien und Versicherungen finden Sie auf unserer Mietwagenseite.
Für Nordlichter und tiefe Winterstimmung sind Dezember und Januar ideal, allerdings mit sehr kurzen Tagen. Wer beides verbinden möchte, reist im Februar oder März: Die Polarlichtchancen sind weiterhin gut, die Tage werden aber merklich länger und es lässt sich mehr Strecke fahren. Eishöhlentouren sind in der Regel von November bis März möglich.
Ja, die Strecke gehört zu den am besten unterhaltenen Routen des Landes und wird ganzjährig befahren. Bei Sturm oder starkem Schneefall kann es dennoch zu kurzfristigen Sperrungen kommen, deshalb prüfen Sie am Morgen immer den aktuellen Strassenzustand. Planen Sie die Runde in die hellen Mittagsstunden, damit Sie alle drei Höhepunkte bei Tageslicht sehen.
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