Falklandinseln Reisen vom Spezialisten
Ein Dorado für Naturliebhaber
Tierwelt: Pinguine, Albatrosse und Robben
Fünf Pinguinarten brüten auf den Falklandinseln: Neben Felsen- und Magellan-Pinguinen sind dies Esels-, Königs- und Goldschopfpinguine. Dazu kommen grosse Kolonien des Schwarzbrauenalbatros, für den der Archipel eines der wichtigsten Brutgebiete weltweit ist. An den Stränden ruhen Seelöwen und See-Elefanten, während der neugierige Falkland-Karakara die Besucher aus nächster Nähe inspiziert. Da die Tiere kaum Landraubtiere kennen, zeigen sie wenig Scheu – Beobachtungen aus wenigen Metern Distanz sind eher die Regel als die Ausnahme, sofern Sie die vorgeschriebenen Mindestabstände einhalten.
Beste Reisezeit für die Falklandinseln
Die Saison für Expeditionsseereisen dauert vom südlichen Frühling bis zum Ende des Südsommers, also etwa von Oktober bis März. In dieser Zeit brüten Pinguine und Albatrosse; ab Dezember schlüpfen die Küken, was die Kolonien besonders lebendig macht. Das Klima ist kühl-ozeanisch: Selbst im Sommer steigen die Temperaturen selten über rund 15 Grad, und der Wind ist ein ständiger Begleiter. Rechnen Sie mit rasch wechselndem Wetter – Sonne, Nieselregen und kräftige Böen können sich innerhalb weniger Stunden abwechseln.
Praktische Hinweise für Ihre Reise
Die meisten Gäste erreichen die Falklandinseln an Bord eines Expeditionsschiffs, häufig auf Routen ab Ushuaia, welche die Inseln mit Südgeorgien und der Antarktischen Halbinsel kombinieren. Angelandet wird mit dem Zodiac direkt am Strand oder an kleinen Anlegestellen; dafür genügt eine normale Grundkondition. Packen Sie warme, wind- und wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip ein, dazu Fernglas und Kamera mit Zoomobjektiv. Auf den Inseln wird Englisch gesprochen, bezahlt wird mit dem Falkland-Pfund, wobei britische Pfund ebenfalls akzeptiert werden.
Für wen sich Falklandinseln Reisen eignen
Die Falklandinseln sind ein Ziel für Naturliebhaber, Vogelbeobachter und Fotografen, die Tierbegegnungen ohne Gedränge suchen – und für Reisende, die Ruhe und Ursprünglichkeit schätzen. Wer gerne wandert, findet entlang der Küsten leichte bis mittelschwere Routen; wer sich für Geschichte und Kultur interessiert, entdeckt in Stanley Museen, farbige Dächer und eine von Schiffswracks gesäumte Bucht. Als Teil einer Antarktis-Expedition bilden die Inseln den idealen Auftakt: milder als das ewige Eis, aber bereits voller subantarktischer Atmosphäre. Unsere Spezialisten beraten Sie gerne bei der Wahl der passenden Route und Reisezeit.
Die Natur erwacht zu neuem Leben – Expedition in die Antarktis im Frühjahr
ab CHF 14678.– / pro Person
ab/bis Buenos Aires
Highlights: Erwachen der Natur: Antarktis im Frühling, Begegnungen mit Pinguinen , Wale & Robben , Spektakuläre...
Expeditionsreise Antarktis, Falkland-Inseln und Südgeorgien
ab CHF 18359.– / pro Person
ab/bis Santiago de Chile
Highlights: Eine Reise, drei verschiedene Reiseziele: Südgeorgien, die Falkland-Inseln und die Antarktis – mit...
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Anlanden im südlichen Atlantik
Stopp auf den Falklandinseln
Viele unserer Expeditionsseereisen in die Antarktis machen Halt auf den Falklandinseln. Die Inseln im südlichen Atlantik sind das Zuhause von knapp 3'000 Menschen und beheimaten zudem verschiedene Pinguinarten, Seelöwen, See-Elefanten und diverse Vogelarten.
Die Hauptstadt Stanley
Die Hauptstadt der Falklandinseln, Stanley, beeindruckt mit einem Reichtum an Geschichte und Kultur, die Sie in Museen auf der Insel näher kennenlernen können. Häuser mit farbigen Dächern zieren das ruhige Landschaftsbild während Pinguine auf ihrem täglichen Spaziergang der Umgebung Leben einhauchen.
Die beste Reisezeit für die Falklandinseln ist von Oktober bis März, während des südlichen Frühlings und Sommers. In dieser Saison brüten Pinguine und Albatrosse, ab Dezember schlüpfen die Küken. Das Klima ist kühl-ozeanisch mit selten mehr als rund 15 Grad, ständigem Wind und rasch wechselndem Wetter.
Die meisten Reisenden erreichen die Falklandinseln an Bord eines Expeditionsschiffs, häufig ab Ushuaia auf Routen, welche die Inseln mit Südgeorgien und der Antarktischen Halbinsel kombinieren. Angelandet wird per Zodiac direkt am Strand oder an kleinen Anlegestellen – eine normale Grundkondition genügt dafür.
Auf den Falklandinseln brüten fünf Pinguinarten: Felsen-, Magellan-, Esels-, Königs- und Goldschopfpinguine. Dazu kommen grosse Kolonien des Schwarzbrauenalbatros, Seelöwen, See-Elefanten und der neugierige Falkland-Karakara. Da die Tiere kaum Landraubtiere kennen, sind Beobachtungen aus wenigen Metern Distanz eher die Regel als die Ausnahme.
Die Falklandinseln eignen sich für Naturliebhaber, Vogelbeobachter und Fotografen, die Tierbegegnungen ohne Gedränge suchen, sowie für Reisende, die Ruhe und Ursprünglichkeit schätzen. Wanderer finden leichte bis mittelschwere Küstenrouten, Kulturinteressierte entdecken Stanley mit Museen und farbigen Dächern. Als Auftakt einer Antarktis-Expedition sind die Inseln ideal.
Packen Sie warme, wind- und wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip ein – der Wind ist ein ständiger Begleiter und das Wetter wechselt rasch. Dazu gehören Fernglas und Kamera mit Zoomobjektiv für die Tierbeobachtung. Auf den Inseln wird Englisch gesprochen; bezahlt wird mit Falkland-Pfund, britische Pfund werden ebenfalls akzeptiert.
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