Sweet Home Alabama ab Nashville

Auf dieser spannenden Reise erkunden Sie Alabama, the Heart of Dixie, mit dem eigenen Mietwagen und lernen die verschiedenen Facetten dieses noch eher unbekannten Bundesstaates kennen. Es erwarten Sie ausgedehnte Wälder, traumhafte Strände, jede Menge Geschichte, Kultur, Musik und Abenteuer. Aber auch kulinarisch hat Alabama einiges zu bieten, mit verführerischen Barbeque-Spezialitäten und frischen Meeresfrüchten aus den Fischerdörfern an der Golfküste. Wichtiges Thema in Alabama ist zudem der Kampf um Gleichberechtigung zwischen Schwarz und Weiss, mit Rosa Parks als bekanntester Vertreterin. Ob Sie also an Geschichte, unberührter Natur, gelassenem Südstaaten-Groove oder Jazz- und Bluesmusik interessiert sind, auf dieser Rundreise werden Sie auf all diese Puzzleteile treffen, welch Alabama zu einem solch vielseitigen Reiseziel machen.
Sweet Home Alabama ab Nashville
ab CHF 1435.– / pro Person
ab Nashville bis New Orleans
Highlights:
- Jack Daniels Distillery in Lynchburg
- Huntsville, Geburtsort der Mondfahrt
- Sheffield, Florence, Tuscumbia und Muscle Shoals, der "Rock'n'Roll Heaven"
- Mobile, älteste Stadt Alabamas
- New Orleans, die Wiege des Jazz
Icon calendar 12 Tage / 11 Nächte

Reiseprogramm

1-2. Tag Ankunft Nashville

Die Hauptstadt Tennessees gilt als das Hollywood der Musik. Ob Country, Pop oder Rock - wer im Musikbusiness etwas auf sich hält, muss einmal dort gewesen sein. Hier zeigten schon Legenden wie Johnny Cash, Patsy Cline oder Elvis Presley wie es gemacht wird und inspirieren bis heute Künstler wie Chris Stapleton oder die Kings of Leon. Besuche in der Country Music Hall of Fame, den RCA Studios B, dem Johny Cash Museum und dem Lower Broadway mit seinen Honky Tonk Bars dürfen deshalb nicht fehlen.
Auf dem Weg von Nashville nach Huntsville kommt man an Lynchburg vorbei. Hier gründete der junge Jasper Newton Daniel die weltberühmte Jack Daniel Distillery, wo auch Touren angeboten werden. (Hotel Indigo Nashville)

3-4. Tag Huntsville

Huntsville, eine charmante Stadt im Norden Alabamas, ist der Geburtsort der Mondfahrt. Hier entwickelte Dr. Wernher von Braun die Saturn V-Rakete und legte damit den Grundstein für die weltberühmten Apollo-Missionen. Das U. S. Space & Rocket Center ist das weltweit grösste Museum zum Thema Raumfahrt. Zu bestaunen sind unter anderem eine Original Saturn V-Mondrakete sowie die Kapsel der Apollo 16. Im angeschlossenen Space Camp checken Touristen für mehrtätige simulierte Weltraummissionen ein.
Huntsvilles Altstadt zählt drei historische Stadtviertel, wovon jedes einen ganz eigenen Charakter pflegt. In Twickenham rahmen über 60 Antebellum-Villen die Strassen, Old Town besticht mit seinen Häusern im Viktorianischen Stil und Five Points versprüht den Charme der 1950er und 60er Jahre. (Embassy Suites Huntsville - Hotel & Spa)

5. Tag The Shoals

In Florence, Tuscumbia, Sheffield und Muscle Shoals, im Nordwesten Alabamas, wurde Musikgeschichte geschrieben. Einst gingen Superstars wie Aretha Franklin oder die Rolling Stones in den Studios von FAME in Muscle Shoals und Muscle Shoals Sound in Sheffield ein und aus. Niemand geringerer als Keith Richards nannte die Region einmal „Rock ‘n’ Roll Heaven“. Diese und andere Geschichten erfährt man auf einer Tour durch die Studios oder beim Besuch der Alabama Music Hall of Fame. Weitere Highlights der Region sind die Geburtshäuser des Urvaters des Blues, W.C. Handy und der taubblinden Schriftstellerin Helen Keller. Ebenso lädt das Rosenbaum House zur Besichtigung eines originalen Frank-Lloyd-Wright-Hauses ein und erzählt Tom’s Wall die beeindruckende Geschichte über das Heimweh und den Mut einer aussergewöhnlichen Frau. (Best Western Plus Tuscumbia/Muscle Shoals Hotel & Suites)

6-7. Tag Birmingham

Mitte des 20. Jahrhunderts stand Birmingham, Alabamas grösste Stadt, im Brennpunkt der Bürgerrechtsbewegung. Im Birmingham Civil Rights Institute ist die Geschichte der Bewegung eindrucksvoll aufbereitet. Das Museum steht im Herzen des Birmingham Civil Rights District, zu dem auch die 16th Street Baptist Church, der Kelly Ingram Park und das historische A.G. Gaston Motel gehören - Schauplätze geschichtsträchtiger Ereignisse.
Ein weiteres Highlight der Stadt ist das Barber Vintage Motorsports Museum, das grösste Motorrad-Museum der Welt. Die private Sammlung zeigt mehr als 1400 zweirädrige Glanzstücke plus eine beeindruckende Anzahl an Lotus-Sportwagen. Auf der dem Museum angeschlossenen Rennstrecke finden mehrmals im Jahr hochkarätige Veranstaltungen statt. Darüber hinaus gilt Birmingham, Alabama zu Amerikas besten Adressen, wenn es ums Essen geht. Ob BBQ, Soul Food oder Haute Cousine. Die preisgekrönten Chefs der Stadt verstehen es ihre Gäste kulinarisch zu verwöhnen – übrigens ohne das Reisebudget zu sprengen. (Best Western Plus Birmingham Inn & Suites)

8-9. Tag Mobile

Mobile, Alabamas älteste Stadt ist ein hochprozentiges Destillat französischer, spanischer, britischer, kreolischer und afrikanischer Zutaten. Aus gutem Grund erinnert die Altstadt an das French Quarter. Schon 1702 – damit 16 Jahre vor New Orleans – als erste Hauptstadt der damaligen französischen Kolonie Louisiana an der Meeresbucht Mobile Bay gegründet, prägte Mobile bald die Kultur der ganzen angrenzenden Küste des Golfs von Mexiko. Als schönsten Ausdruck seiner Lebensfreude feiert die Stadt den Sinnesrausch seines Mardi Gras, den ältesten Karneval der USA. In der Mobile Bay geniesst die USS Alabama, ein Schlachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg, ihren Ruhestand als vollbegehbares Museumsstück. Das 5 Rivers – Alabama’s Delta Resource Center erschliesst eine artenreiche Sumpflandschaft. Auf geführten Bootstouren, etwa der Delta Wildlife Eco Tour, erkundet man die Natur. Im Winter beherrschen Vögel die Show im gemeinsamen Delta der fünf Flüsse Mobile, Spanish, Tensaw, Apalachee und Blakeley. In den warmen Monaten aber sind die Alligatoren die Stars. (Historic District Hampton Inn)

10-11. Tag Gulf Shores/Orange Beach

Mehr als 50 Kilometer weisser Sandstrand von Gulf Shores und Orange Beach und das kristallklare Wasser des Golfs von Mexiko sind die idealen Voraussetzungen für einen sonnigen Traumurlaub. Viele Golfplätze bieten Schnupperkurse für die ganze Familie und sehr anspruchsvolle Anlagen für Fortgeschrittene. Legendäre Einrichtungen sind die Beach-Clubs von Gulf Shores und dem benachbarten Orange Beach. Im Hangout geht täglich die Post ab. Eine Pilgerstätte für Musikliebhaber und Partytiger ist die Flora-Bama Bar, eine Strandbar mit 5 Bühnen direkt auf der Staatsgrenze zu Florida. Das Kontrastprogramm bietet Gulf State Park, dessen Dünen sich Ruhesuchende mit der artenreichen Tierwelt Süd-Alabamas teilen. Auf einer kleinen Landzunge zwischen dem Golf von Mexiko und der Mobile Bay erinnert Fort Morgan an kämpferische Zeiten, vom Spanisch-Amerikanischen Krieg bis zum zweiten Weltkrieg. (Best Western Premier The Tides)

12. Tag Rückflug ab New Orleans International Airport oder Verlängerung im Big Easy

Die Fahrtzeit von Gulf Shores / Orange Beach nach New Orleans beträgt rund 3 bis 3,5 Stunden.

New Orleans gilt als die Wiege des Jazz. Musik findet man hier an jeder Strassenecke und in jedem Souvenirladen. Der Armstrong Park erinnert an den berühmten Sohn der Stadt und das Jazz Museum vermittelt allerlei Wissenswertes. Das French Quarter, die Altstadt von New Orleans, lädt ein mit wunderschönen Häusern, Geschäften und Bar. Entlang der Royal Street gibt es hunderte von Fotomotiven. Die Schaufelraddampfer „Natchez“ und „Creole Queen“ bieten Hafenrundfahrten und Jazz Dinner Cruise an. Die historische St. Charles Streetcar fährt durch den Garden District mit den schönen Antebellum Homes bis nach Uptown. Dort lädt der Audubon Zoo und Park nicht nur Kinder ein. Oberirdische Friedhöfe gehören zum Stadtbild von New Orleans, genauso wie Voodoo und Geistergeschichten. Die Bourbon Street, Frenchmen Street oder die Magazine Street bieten zahlreiche Bars, Kneipen, Restaurants und Musiklokale an. Genau das richtig um im „Big Easy“ live Musik zu hören.

Preise
12 Tage / 11 Nächte ab CHF 1435.– / pro Person