The use of travelling is to regulate imagination by reality, and instead of thinking how things may be, to see them as they are.

Samuel Johnson
Kloten, knecht reisen

Sabine Studer

Über Mich

Erlebnisreich, einfach und unaufällig - so bereise ich gerne ein Land. Ich liebe das Entdecken des "wahren" Lebens vor Ort und das Hinterfragen des Selbstverständlichen im eigenen Land, das Beobachten von Gegensätzen, schätze persönliche Begegnungen und ehrliche Gespräche mit Einheimischen, lese über die Geschichte, Eigenheiten und Besonderheiten des Landes und versuche mit offenen Augen und Herzen alle Eindrücke aufzunehmen und zu genissen. Für mich erweitert Reisen meinen Horizont und lässt mich mich bewusster leben. Ich reise achtvoll, mit Respekt und Zurückhaltung, und trage Sorge zur Natur, den Leuten und den Schätzen der Länder, die ich besuche. Damit jedes Land seine Eigenheiten bewahrt, überall der Alltag bestehen bleibt und der Tourismus nur zu Gast ist.

Spezialist für

Kuba, mit 4x4 durch Botswana und Namibia, Hawaii, Vietnam, Kitesurfen und Honeymoon auf Mauritius, Westküste Australien, Alaska mit dem Mietauto, Hurtigruten.

Sabine Studer
Kloten, knecht reisen
Reisebüro
Freelancerin

Fotos und Videos von Sabine Studer

Namib Desert
Etosha Nationalpark, Namibia
Santiago de Cuba
Haleakala Krater, Hawaii
Mit dem Auto durch Marokko
Kitesurfing auf Mauritius
Mokoro-Fahrt im Okavango Delta
Hue, Vietnam

Mein bestes Reise Erlebnis

Cuba - eine Zeitreise

Eine Reise nach Cuba ist für mich nicht einfach eine Reise in die Karibik, sondern viel mehr eine Reise in die Vergangenheit, in ein Land, das pulsiert, lebt, tanzt und kämpft. Die kleinen und grossen Kämpfe des Alltags sind auf den belebten Strassen an jeder Ecke sichtbar, an die vergangenen Kämpfe der Revolution erinnern Museen, zahlreiche Denkmäler, Wandmalereien und die lebhaften Erzählungen der Cubaner. Die Landschaft und Natur sind beeindruckend, vielfältig, üppig und vielerorts unberührt. Cuba zieht einen in Bann, lässt nicht mehr los, fordert eine Auseinandersetzung mit der Geschichte und zeigt auf eindrückliche Art und Weise wie man den Tag trotz vielen Problemen abends mit einem feurigen Tanz beenden kann.

Mein Lieblingsort

Tarifa - where the wind finds you

Tarifa in der andalusischen Provinz Cadiz ist mein absoluter Lieblingsort. Mehrmals hat es mich bereits in dieses südlichste Städtchen des europäischen Festlandes gezogen, das so nah an Afrika liegt und so herrlich gechillt ist. Ein endloser Sandstrand wird je nach Windstärke bevölkert von Sonnenschirmen oder Kites und Surfbrettern, im Altstädtchen findet man viele schöne Cafés und Restaurants mit herrlichem spanischen Essen, abends coole Bars für einen leckeren Drink, Richtung Landesinnern locken Hügel und Wälder für eine Biketour. Tarifa ist klein, aber bietet eine so tolle Atmosphäre, dass es jedes Mal schwerfällt, wieder wegzufahren.

Meine Lieblingsunterkunft

Little Machaba

Das Machaba Camp wie auch das kleinere Schwester-Camp Little Machaba im Khwai-Reserve im nordöstlichen Okavango-Gebiet haben mich verzaubert. Das Zeltcamp bietet ein einmaliges Safari-Erlebnis rund um die Uhr, maximal eine Zeltwand trennt uns von den Tieren und der Wildnis Botswanas. Die Geräusche in der Nacht, die vorbeiziehenden Tiere, die tausenden von Sternen am Nachthimmel - Safari findet im Machaba rund um die Uhr und sogar zwischen den einzelnen Zelten des Camps statt. Die Gastfreundschaft im Machaba ist geprägt von Herzlichkeit, ehrlicher Fürsorge, Aufmerksamkeit und einer unglaublichen Gastronomie. Ein Erlebnis, das man nicht mehr vergisst - ein Ort, den man nicht mehr verlassen möchte. 

Sabine Studer Spezialisten-Tipps

Flussfahrt auf dem Mekong

In Can Tho sind wir frühmorgens mit einem kleinen Boot auf eine Flussfahrt auf dem Mekong gestartet. Zu sehen, wie der Fluss zur Strasse wird, das Wasser zum Waschen, Vorwärtskommen, sich Treffen, Baden und Wohnen dient, fasziniert und erstaunt gleichermassen. Von der Tankstelle über das Restaurant bis hin zum Gemüsehändler - alles ist entweder per Boot unterwegs oder auf einem Floss stationiert.

Haleakala - eine Wanderung durch den ruhenden Vulkan

Nachts um 3:00 Uhr fährt man auf den Gipfel, um einen gewaltigen Sonnenaufgang zu bewundern. Gekleidet in mehreren Schichten, staunt man in der Menge über die Kraft der aufgehenden Sonne. Bei der anschliessenden Wanderung durch den Krater ist man sehr schnell alleine und staunt über die beeindruckende Landschaft, welche sich trotz Kargheit in den verschiedensten Farben präsentiert.