Island Sommer

Island Ferien vom Spezialisten

Individuelle Aktivferien im Land der wilden Naturkräfte

Ferien auf Island bietet Ihnen im Sommer sowie im Winter eine Vielzahl an Naturschauspielen: Vulkane, Geysire und Landschaften aus Schnee und Eis werden Sie während Ihrem Aufenthalt in den Bann ziehen. Diejenigen, die das Isländische Hochland zum ersten Mal besuchen, werden von den wilden Naturkräften überrascht sein. Verwunschene Täler entführen Sie im Handumdrehen in die Welt isländischer Sagen und Märchen.

Heisse Quellen bieten ein aussergewöhnliches Erlebnis und gleichzeitig die Möglichkeit, auf einer Island Rundreise neue Energie zu tanken. Die faszinierende Landschaft trägt auch heute noch die Spuren der Naturkräfte, die zu ihrem einzigartigen Aussehen massgeblich beigetragen hat.

Lassen Sie sich von den Highlights begeistern: Entdecken Sie traumhafte und idyllische Wasserfälle, besteigen Sie den Berg der Könige oder tauchen Sie in die lebhafte Hauptstadt mit zentral gelegenen Hotels in Reykjavik ein! Unsere Island Spezialisten kennen sich aus und beraten Sie gerne. Wie sich diese Vielfalt am besten verbinden lässt, hängt vor allem von der Region, der Reisezeit und dem gewählten Fortbewegungsmittel ab. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über Islands Regionen und konkrete Hinweise, wie Sie Ihre Island Reise Schritt für Schritt zusammenstellen.

Die Reisemesse von Knecht ReisenReisewelten
2026

Samstag, 5. September 2026
Mandarin Oriental Savoy, Zürich

Sonntag, 6. September 2026
Mandarin Oriental Palace, Luzern

Tickets sichernIsland und über 30 weitere Destinationen – persönliche Beratung vor Ort · Eintritt frei

Aktiv in Island reisen

Entdecken Sie in den Ferien die faszinierende Schönheit Islands

Solch eine Reise ist eine ideale Möglichkeit, die zahlreichen Highlights allein oder mit der ganzen Familie zu entdecken. Erleben Sie hautnah in einer individuell für Sie zusammengestellten Reise nach Island die zahlreichen Naturwunder. Auf dem Programm stehen mystische Seenlandschaften, Springquellen und aufregende Bergtouren. In angenehm kurzen Etappen fahren Sie durch die Naturlandschaften der Insel aus Feuer und Eis.

Das bietet Ihnen die Möglichkeit, so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln und mit nach Hause zu nehmen. Wie viel Zeit Sie für die verschiedenen Highlights jeweils einplanen möchten, ist dank der bewährten Gestaltung Ihrer Insel-Exploration ganz Ihnen überlassen.

Ein Besuch am Skagafjörour oder eine Fahrt zum "Goldenen Dreieck" ist Teil des Programms. Hier warten perfekte Panoramen mit Geysiren, atemberaubenden Seelandschaften oder dem Parlament für unvergessliche Erinnerungsbilder auf Sie. Lernen Sie im weiteren Verlauf der Tage über die Insel viele Einheimische kennen. Von ihnen erhalten Sie immer wieder spannende Tipps zu Sehenswürdigkeiten. Und wie lässt es sich wunderbar plaudern?

Richtig, bei einer leckeren Tasse heissen Kakaos nach einem spannenden Reisetag! Haben Sie etwa die Hälfte Ihres Entdecker-Trips absolviert, steht ein Tagesausflug zum Myvatn-See auf dem Plan. Dort heissen Sie eine einzigartige Kraterlandschaft und ein wahres Labyrinth aus Lava willkommen.

An den letzten Tagen steht die Entspannung an oberster Stelle. Tauchen Sie in die berühmte "Blaue Lagune" ab und geniessen Sie bei einem entspannenden Bad die unvergleichliche Aussicht auf die dunklen Felsformationen rund um die Lagune. Im Anschluss daran bleibt Ihnen noch ausreichend Zeit, um Reykjavik, die nördlichste Hauptstadt, kennenzulernen, bevor es dann mit dem Flieger wieder zurück nach Hause geht.

Reisen Sie mit dem Mietwagen oder dem Wohnmobil komfortabel durch Island

Die Insel unabhängig im gemieteten Wohnmobil zu erkunden, bringt Sie an abgelegene atemberaubende Landschafte in der Fjorde. Ihren Mietwagen suchen wir gemeinsam mit Ihnen für jede landschaftliche Gegebenheiten aus. Möchten Sie das wunderschöne Land lieber mit einem gut ausgestatteten und gemieteten Camper entdecken oder wünschen Sie den Komfort einer geplanten Mietwagenrundreise? Eine solche Rundreise ist für alle, die auf ihrer Reise maximale Flexibilität schätzen und dabei nicht auf den Komfort von Hotels verzichten möchten, ideal.

In unserem Angebot finden Sie verschiedene und bewährte Routen mit ausgesuchten Übernachtungsmöglichkeiten. Problemlos können Sie diese jederzeit an Ihre aktuellen Bedürfnisse anpassen.

Sie verspüren die Lust auf Abenteuer in sich? Dann ist ein Camper das optimale Gefährt, um damit die Naturlandschaften und Insel-Highlights zu erkunden. Mehr Flexibilität als mit einem motorisierten Heim gibt es eigentlich nicht. Diese Variante bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Camper immer genau dort abzustellen, wann und wo es Ihnen am besten gefällt. Das macht den Trip zu Ihrer ganz persönlichen Entdeckungsgeschichte. Mit seinen zahlreichen Campingplätzen begeistert das Land nicht nur eingeschworene Camping-Fans.

Die Plätze überzeugen ausserdem mit einer sehr guten Infrastruktur für die fahrbaren Übernachtungsmöglichkeiten. Erleben Sie tagsüber zu feurigen Vulkanen und eisigen Gletschern und geniessen Sie unberührte Naturerlebnisse.

Die Abende verbringen Sie heimelig und fernab der Zivilisation inmitten einer zauberhaften Schneelandschaft. Dort können Sie den Ausblick auf idyllische Wälder und steile Gebirgsketten ungestört erleben. Nirgends lässt sich die Mitternachtssonne besser und eindrucksvoller beobachten als in Nordisland. Ein Ausritt hoch zu Pferde oder Kajakfahren durch die Flüsse im Skagafjörður sind nur einige der Möglichkeiten, hier die Tage aktiv zu gestalten. Mit unserer Expertise geben wir alles für Ihr unvergessliches und sehr persönliches Insel-Abenteuer.

Lassen Sie sich beraten für das passende Hotel

Eine Ferienberatung bei Knecht Reisen sorgt für einen reibungslosen Ablauf nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, so dass Sie Ihre Ferien geniessen können. Wir legen Wert auf qualitative Hotels in Island, welche von unseren Reisespezialisten sowie Partnern auf Qualität und hohen Servicelevel geprüft werden. Wir organisieren auch Ihren Flug, der Sie nach Reykjavik bringen wird.

Beste Reisezeit für Island: Sommer oder Winter?

Die beste Reisezeit für Island hängt davon ab, was Sie erleben möchten – die Insel zeigt sich im Sommer und im Winter von zwei völlig unterschiedlichen Seiten. Von Juni bis August ist Hochsaison: Die Nächte werden dank der Mitternachtssonne kaum dunkel, die Temperaturen liegen meist zwischen 10 und 15 Grad, und auch die Hochlandpisten sind in der Regel geöffnet. Der Sommer eignet sich damit ideal für eine Mietwagenrundreise entlang der Ringstrasse oder eine Tour mit dem Motorhome.

Zudem ist der Sommer die beste Zeit für Walbeobachtungen vor der Nordküste. Wer den bekannten Orten lieber in Ruhe begegnet, reist im Mai oder September: Die Unterkünfte sind dann besser verfügbar, und die Landschaft leuchtet im frischen Frühlingsgrün oder in intensiven Herbstfarben.

Von September bis April steht Island ganz im Zeichen des Winters: Nordlichter, verschneite Vulkanlandschaften und dampfende Thermalbäder machen diese Monate zu einem Erlebnis für sich. Dank des Golfstroms ist das Klima milder, als die nördliche Lage vermuten lässt – an der Küste bewegen sich die Wintertemperaturen oft um den Gefrierpunkt. Typisch isländisch bleibt das Wetter trotzdem: Sonne, Regen und Wind können sich innert Stunden abwechseln.

Packen Sie deshalb nach dem Zwiebelprinzip – wind- und wasserdichte Kleidung gehört zu jeder Jahreszeit ins Gepäck. Unsere Island Spezialisten sagen Ihnen gerne, welche Reisemonate am besten zu Ihren Plänen passen.

Nordlichter über Island: das Winterschauspiel am Polarhimmel

Zwischen September und April haben Sie in Island gute Chancen, das wohl schönste Naturschauspiel des Nordens zu erleben: die Aurora Borealis. Damit die tanzenden grünen Lichter sichtbar werden, braucht es dunkle, möglichst klare Nächte – am besten stehen die Chancen deshalb abseits der Lichter Reykjaviks, auf dem Land oder an der Küste. Eine Garantie gibt es nie, doch wer mehrere Nächte einplant und flexibel bleibt, wird häufig belohnt. Viele Unterkünfte auf dem Land bieten sogar einen Weckservice an, wenn die Nordlichter am Himmel erscheinen.

Ein Winteraufenthalt in Island bietet aber weit mehr als Polarlichter: Geführte Gletscherwanderungen, Ausflüge zu gefrorenen Wasserfällen und Touren in natürliche Eishöhlen gehören zu den eindrücklichsten Aktiverlebnissen der kalten Jahreszeit. Und wenn die Kälte in die Glieder kriecht, wartet die wohl schönste Seite Islands: Die heissen Quellen und geothermalen Bäder laden das ganze Jahr über zum Aufwärmen unter freiem Himmel ein – ein Bad im dampfenden Wasser, während rundherum Schnee liegt, werden Sie so schnell nicht vergessen.

Kombinieren lässt sich das Ganze mit ein paar Tagen in Reykjavik, wo Museen, Cafés und eine lebhafte Musikszene die dunklen Monate erhellen. Und wer im Winter nicht selbst fahren möchte, dem organisieren wir gerne geführte Touren und Ausflüge ab der Hauptstadt.

Ringstrasse, Golden Circle oder Snæfellsnes: welche Route passt zu Ihnen?

Islands Klassiker ist die Ringstrasse: Auf rund 1'300 Kilometern führt sie einmal um die ganze Insel und verbindet Gletscherlagunen, schwarze Strände, Wasserfälle und Fischerdörfer. Wer ihr folgen möchte, plant idealerweise zehn bis vierzehn Tage ein – so bleibt genügend Zeit für Wanderungen und spontane Stopps. Deutlich kompakter ist der berühmte Golden Circle nahe Reykjavik mit dem Thingvellir-Nationalpark, dem Geysir-Gebiet und dem mächtigen Wasserfall Gullfoss – perfekt, wenn Sie nur wenige Tage Zeit haben oder Ihre Island Rundreise gemütlich starten möchten.

Ein Tipp für alle, die Island lieber abseits der Hauptrouten erleben: die Halbinsel Snæfellsnes westlich von Reykjavik, oft «Island im Kleinformat» genannt. Auf engem Raum wechseln sich hier Lavafelder, schwarze Strände, schroffe Klippen und kleine Fischerorte ab, überragt vom Gletscher Snæfellsjökull; der fotogene Berg Kirkjufell zählt zu den bekanntesten Motiven des Landes. Weil die Distanzen kurz sind, bleibt viel Zeit zum Verweilen – ideal für alle, die entschleunigt reisen möchten. Noch einsamer wird es in den Westfjorden im äussersten Nordwesten, wo steile Vogelfelsen und einsame Fjorde auf Entdecker warten.

Ob Sie die Highlights auf einer geführten Rundreise entdecken oder individuell unterwegs sein möchten: Wir stellen Ihre Route genau so zusammen, wie sie zu Ihnen passt – inklusive geprüfter Hotels entlang des Weges.

Anreise ab der Schweiz und praktische Tipps für Ihre Island Ferien

Island liegt näher, als viele denken: Im Sommerhalbjahr bestehen Direktflüge von Zürich nach Keflavík, die Flugzeit beträgt rund vier Stunden. Daneben bringen Sie das ganze Jahr über gute Verbindungen mit einem kurzen Zwischenstopp auf die Insel. Vom internationalen Flughafen Keflavík erreichen Sie Reykjavik in rund 45 Minuten – auf Wunsch organisieren wir Ihren Transfer oder stellen Ihren Mietwagen gleich am Flughafen bereit. Und wer noch mehr Norden erleben möchte, kombiniert Island mit einer Reise durch Skandinavien – wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten.

Bezahlt wird in Isländischen Kronen (ISK), wobei Island weitgehend bargeldlos funktioniert: Kredit- und Debitkarten werden selbst an kleinen Orten fast überall akzeptiert. Wer selbst fährt, beachtet ein paar Besonderheiten: Die Hochlandpisten (F-Strassen) dürfen nur mit Allradfahrzeugen und nur im Sommer befahren werden, und das Wetter kann die Strassenverhältnisse rasch ändern – aktuelle Hinweise für Ihre Reise finden Sie zudem in den Reisehinweisen des EDA.

Als Spezialist mit langjähriger Islanderfahrung nehmen wir Ihnen die ganze Planung ab: Flug, Hotels, Mietwagen oder Motorhome und Aktivitäten kommen bei uns aus einer Hand – abgestimmt auf Ihre Wünsche, Ihr Tempo und Ihr Budget.

Werfen Sie einen Blick in unsere Reiseinformationen oder senden Sie uns eine unverbindliche Anfrage – unser Spezialisten-Team meldet sich mit einem persönlichen Vorschlag.

fragen sie uns

Reykjavik und der Süden: der klassische Einstieg

Die meisten Island Reisen beginnen in Reykjavik. Die Hauptstadt ist kompakt, gut zu Fuss zu erkunden und der ideale Ausgangspunkt für den Golden Circle mit dem Nationalpark Thingvellir, dem Geysir-Gebiet und dem Wasserfall Gullfoss. Weiter östlich reihen sich entlang der Südküste Wasserfälle, schwarze Lavastrände und Gletscherzungen aneinander, bis Sie die Gletscherlagune Jökulsarlon erreichen, in der Eisberge vom Vatnajökull treiben. Für diese Region empfehlen wir mindestens drei bis vier Tage; unsere Übersicht der Hotels in Island hilft Ihnen dabei, sinnvolle Etappen zu setzen.

Der Norden rund um Akureyri

Akureyri gilt als heimliche Hauptstadt des Nordens und liegt am Ende eines langen Fjords. Von hier und vom nahen Husavik aus starten die bekanntesten Touren zur Walbeobachtung, die vor allem in den Sommermonaten gute Chancen auf Sichtungen bieten. Der Myvatn-See mit seinen Pseudokratern, Schwefelfeldern und Lavaformationen liegt nur eine kurze Fahrt entfernt und lässt sich gut mit einem Bad in einem Naturbad verbinden. Wer im Norden zwei Nächte einplant, erlebt die Region in Ruhe – passende Unterkünfte in der Umgebung von Akureyri haben wir für Sie ausgewählt.

Westen, Westfjorde und der stille Osten

Im Westen lockt die Halbinsel Snaefellsnes, oft als Island im Kleinformat beschrieben: Vulkankegel, Krater, Küstenklippen und Fischerdörfer liegen hier nah beieinander. Nördlich davon beginnen die Westfjorde, die abgelegenste Region des Landes, mit dem mächtigen Wasserfall Dynjandi und den Vogelfelsen von Latrabjarg. Wer dorthin möchte, sollte zusätzliche Tage einrechnen, denn die Strassen sind kurvig und teilweise ungeteert. Der Osten wiederum überrascht mit tief eingeschnittenen Fjorden, kleinen Orten wie Seydisfjördur und spürbar weniger Verkehr.

So planen Sie Ihre Islandreise

Die Ringstrasse führt einmal rund um die Insel und bleibt der Klassiker: Für die komplette Runde planen Sie idealerweise 10 bis 14 Tage ein, für Reykjavik, Golden Circle und Südküste genügen rund 8 Tage. Am flexibelsten sind Sie mit einer Mietwagen-Rundreise, bei der Route und Hotels vorgebucht sind und Sie unterwegs selbst über das Tempo bestimmen.

Eine geführte Rundreise nimmt Ihnen das Fahren ab und liefert Hintergrundwissen, mit dem Wohnmobil sind Sie besonders unabhängig unterwegs. Im Sommer reisen Sie bei Mitternachtssonne und offenen Hochlandpisten, von Herbst bis Frühling stehen dagegen Nordlichter und winterliche Naturwunder wie Eishöhlen im Mittelpunkt. Welche Variante zu Ihnen passt, zeigt Ihnen die Auswahl unter diesem Text.

Aktiv unterwegs: Reiten, Wandern und heisse Quellen

Das Islandpferd mit seiner besonderen Gangart Tölt gehört zum Land wie die Vulkane: Ausritte durch Lavafelder sind auch für Einsteiger machbar und lassen sich als Halbtagesausflug in fast jede Route einbauen – mehr dazu erfahren Sie beim Reiten in Island. Wanderungen reichen vom kurzen Spaziergang an einen Kraterrand bis zu mehrtägigen Touren im Hochland, das nur in den Sommermonaten zugänglich ist. Zum Tagesabschluss wärmen Thermalbäder und heisse Quellen, von denen viele direkt an der Strecke liegen. Weitere Anregungen für Aktivferien in Island stellen wir Ihnen gerne persönlich zusammen.

Abenteuer für die ganze Familie

Erleben Sie einen unvergesslichen Urlaub in Island mit Kindern

Wenn Sie sich für Ferien mit der Familie entscheiden, dann ist das meist mit einer ordentlichen Portion Abenteuerlust und jeder Menge Action verbunden. Natürlich können Sie auf Ihrer Reise jederzeit Entspannungsphasen einlegen. Im Wellnessbereich Ihres Hotels tanken Sie neue Kraft. In Island eine aktive Zeit verbringen – genau dafür ist das Land gemacht. Auch Ferien mit Kindern ist geignet auf der familienfreundlichen Insel. Die Insel bietet Ihnen und Ihrer Familie Natur pur, gepaart mit vielfältigen Aktivitäten.

Ganz egal, ob Sie Ihre Zeit lieber auf dem Golfplatz verbringen, einen entspannenden Aufenthalt in der Sauna geniessen möchten oder die Zeit aktiv mit jeder Menge Action wie Reiten, Radfahren oder Wandern gestalten: Die einzigartige Natur lädt Sie ein, aussergewöhnliche Erfahrungen zu sammeln.

Für aktive und moderne Reisende stellt die Insel mit all ihren Gegensätzen ein ideales Reiseziel dar. Die vielen Fjorde, lebhaften Flüsse und Seen laden zu einer Kajaktour und zum Fischen ein. Erleben Sie auf dem Rücken eines Ponys die naturbelassenen Landschaften aus einem völlig anderen Blickwinkel. Kontaktieren Sie unsere Spezialisten. Wir beraten Sie gerne unverbindlich!

Zwischen Juni und August sind die Tage am längsten, das Hochland ist offen und die Ringstrasse problemlos befahrbar – das ist die klassische Zeit für Rundreisen. Von Oktober bis März stehen dagegen Nordlichter, Eishöhlen und verschneite Landschaften im Vordergrund, dafür sind die Tage kurz und einzelne Strecken können gesperrt sein. Mai und September gelten als angenehme Übergangsmonate mit weniger Betrieb.

Für die komplette Ringstrasse empfehlen wir 10 bis 14 Tage, damit die Tagesetappen kurz bleiben und Zeit für Wanderungen und Bäder bleibt. Wer rund 8 Tage zur Verfügung hat, konzentriert sich am besten auf Reykjavik, den Golden Circle und die Südküste. Für die Westfjorde oder das Hochland sollten Sie zusätzliche Tage einplanen.

Mit dem Mietwagen sind Sie am flexibelsten und übernachten in vorgebuchten Hotels – das passt für die meisten Gäste. Eine geführte Rundreise ist die entspannteste Variante, weil Sie nicht selbst fahren und unterwegs viel über Land und Leute erfahren. Das Wohnmobil bietet maximale Unabhängigkeit, verlangt aber mehr Planung bei den Stellplätzen und eignet sich vor allem für die Sommermonate.

Ja, im Winter zeigt sich Island von seiner ruhigen Seite, und in klaren Nächten stehen die Chancen auf Nordlichter gut. Beliebt sind Aufenthalte in Reykjavik mit Ausflügen zum Golden Circle und an die Südküste sowie Besuche in Eishöhlen und Thermalbädern. Rechnen Sie mit kurzen Tagen und wechselhaftem Wetter und planen Sie bei den Fahrten genügend Puffer ein.

Kataloge

Online blättern oder bestellen

Online blättern

Alle Reiseziele & Themen

Diese Reise interessiert Sie?Unsere island-Spezialisten stellen Ihnen Ihre Reise persönlich und ohne Zeitdruck zusammen.
Jetzt unverbindlich anfragen