Golfen mit Südstaaten-Flair

Golf Rundreise South Carolina

Golf Rundreise South Carolina

In South Carolina hat sich eine beeindruckende Golfszene mit mehr als 400 Plätzen entwickelt, rund 250 davon sind öffentlich zugänglich. Mit seiner abwechslungsreichen Landschaft fasziniert der US-Bundesstaat am Atlantik allerdings auch Nicht-Golfer spielend leicht: An die kilometerlangen Sandstrände schliesst eine Hügellandschaft an, die sich bis zu den Ausläufern der Blue Ridge Mountains erstreckt. Ob Küste oder Gebirge, das besondere Flair der Südstaaten ist auf Golf Rundreisen durch South Carolina allgegenwärtig. Auf einer Reise durch die drei Golfhochburgen können Sie sich selbst davon überzeugen.
 
Die ersten vier Nächte verbringen Sie im Golfhotel Marriott at Grande Dunes direkt am Strand. Schon die im mediterranen Stil gehaltene Lobby vermittelt einen ersten Vorgeschmack auf das, was Sie während Ihres Aufenthalts erwartet: absolutes Wohlfühl-Ambiente und eine Gastfreundschaft, auf die das Marriott zu Recht stolz ist. In den grosszügig ausgestatteten Suiten mit Meerblick können Sie nach dem langen Flug erst einmal frische Kraft tanken, schliesslich gibt es in der Umgebung Einiges zu sehen. Ein Besuch am Broadway at the Beach sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten befinden sich hier auch Attraktionen wie Ripley´s Aquarium, ein Hollywood Wax Museum, eine Go-Kart-Bahn und die Legends in Concert-Show, in der den Grössen des Showgeschäfts Tribut gezollt wird.
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Drei Golf Courses zur Auswahl

Echte Attraktionen sind auch die Golfplätze, aus denen Sie wählen können. Der Grande Dunes Resort Course gehört zum Marriott und wurde nach seiner Eröffnung im Jahr 2002 vom Golf Magazine als einer der Top New Golf Courses in America geführt. Mit knapp 7000 Metern zählt er zu den längsten Kursen an Amerikas Ostküste. Weitläufige Fairways und mehr als 30 Seen verleihen der Anlage, auf der sich Spieler aller Leistungsstufen wohlfühlen, ihren besonderen Charakter. In der Golf Academy des Clubs können Sie Ihr Spiel weiter verbessern. Darüber hinaus stehen Ihnen der Barefoot Dye Course, den Pete Dye neben dem weissen Sand der Carolina Bay errichtete, und der Oyster Bay Course mit seinen natürlichen Wasserhindernissen, grossen Bunkern und gewellten Greens zur Verfügung.

Am fünften Tag reisen Sie weiter nach Hilton Head Island. Noch vor wenigen Jahrzehnten war das Gebiet an South Carolinas Küste kaum bevölkert, die Insel erreichte man nur mit dem Boot oder der Fähre. Der Bau des ersten Golfplatzes, dem Ocean Course, leitete 1961 eine neue Ära ein. Heute lockt die Inselregion Golfreisende aus aller Welt an.

 

 

 
Grande Dunes #3 Green
Harbour Town #18 SM CMYK Spread

Zwischenstopp fürs Shopping

Auf der etwa fünfstündigen Fahrt nach Hilton Head Island lohnt sich ein Zwischenstopp in einem der Tanger Outlet Shopping Centers, in denen es die angesagteste Mode und die beliebtesten Marken gibt. Ob mit oder ohne neuem Outfit, Ihr Ziel ist das Inn at Harbour Town im Sea Pines Resort. Das Haus verfügt seit Kurzem über eine aufregende neue Poollandschaft mit einem Spa. Speisen und Getränke werden praktisch direkt am Beckenrand serviert und die geräumige Terrasse lädt zum Relaxen ein. Wer etwas Ruhe sucht, findet mit den geräumigen Zimmern perfekte Rückzugsorte. Das vielleicht prominenteste Gebäude des Ortes erhebt sich leuchtend weiß und rot am Yachthafen von Harbour Town. Der Leuchtturm ist nicht nur für ankommende Schiffe, sondern auch für Spaziergänger ein nicht zu übersehender Orientierungspunkt. Unter seiner Aufsicht können Sie gemütlich die Küste entlang schlendern, die belebte Strandpromenade mit ihren Geschäften erkunden oder erstklassiges Essen geniessen. Die umliegenden Restaurants servieren frischen Fisch und Meeresfrüchte, aber auch deftige Küche. Viele von ihnen liegen direkt am Atlantik und bieten damit eine malerische Kulisse für ein köstliches Nachtessen.

Oldie in neuem Gewand

Das Sea Pines Resort wartet mit gleich zwei hervorragenden Golfplätzen auf. Einer davon ist der bereits erwähnte Ocean Course, dem man sein Alter allerdings bei Weitem nicht ansieht. Mark McCumber verhalf der Anlage 1995 zu einem frischen Design. Wie der Name bereits erahnen lässt, haben Sie an vielen Stellen der Anlage eine tolle Aussicht auf den Ozean. Lassen Sie sich davon aber nicht zu stark ablenken, sonst wird es schwierig, die geschickt platzierten Bunker und Lagunen zu umgehen. Der zweite Platz des Resorts, der Harbour Town Golf Links, zählt zu den Lieblingsanlagen vieler PGA Profis, die auf ihrer Tour hier das RBC Heritage Turnier austragen. Um den Kurs zu bewältigen, benötigt man einiges an Geschick und ein gutes Gespür für die Situation, besonders dann, wenn der Wind von der angrenzenden Bucht weht.

Die letzte Station auf Ihrer Rundreise ist die geschichtsträchtige Stadt Charleston, die nach dem englischen König Karl II. benannt wurde. Sie war Schauplatz einiger Gefechte im Unabhängigkeitskrieg und im Amerikanischen Bürgerkrieg. Von Harbour Town aus benötigen Sie für die Strecke etwa zwei Stunden mit dem Auto. Vor Ort erleben Sie South Carolina dann von seiner schönsten Seite. Sollte man eine typische Südstaaten-Stadt beschreiben, Charleston wäre der passende Entwurf dafür. In der Altstadt reihen sich Kirchen, Villen und Parks aneinander. Die ehemalige Baumwollplantage Boone Hall wird einigen Reisenden vielleicht von der Mattscheibe bekannt vorkommen – hier wurden „Vom Winde verweht“ und „Fackeln im Sturm“ gedreht.

 

 
Ocean-Course-at-Kiawah-Island copyright by IAGTO

Aus der Region für Gourmets

Sie übernachten im The Sanctuary at Kiawah Island. Das Fünf-Sterne-Haus liegt direkt an einem von South Carolinas traumhaften Stränden. Mit seiner Bauweise und seiner Einrichtung fängt es den Charme und die Atmosphäre der Südstaaten perfekt ein, die handgefertigten Möbel und ausladenden Betten in den Zimmern verstärken diesen Eindruck noch. Im The Ocean Room, dem mehrfach ausgezeichneten Steakhaus des Resorts, bekommen Sie schlichtweg umwerfende Steaks, aber auch hervorragenden Fisch, alles aus der Region. Da haben die exquisiten Weine des Restaurants eine deutlich längere Anreise – sie stammen von den feinsten Anbaugebieten aus aller Welt. Beim Golf können Sie sich mit einem Kurs messen, der als Amerikas härtester Resort Course gilt. Pete Dye entwarf den Golfplatz The Sanctuary extra für den Ryder Cup 1991, danach war er Austragungsort der 2007 Senior PGA und der 2012 PGA Championships. Zehn Löcher befinden sich direkt an der Küste, die übrigen acht verlaufen parallel dazu. Da der Platz etwas erhöht gebaut wurde, haben Sie praktisch von überall aus eine beeindruckende Sicht auf Kiawahs Atlantikküste. Darin liegt allerdings auch die Tücke: Da die Dünen keinen Schutz bieten, müssen sich Spieler auf die manchmal unberechenbaren Winde vom Meer her einstellen.

Auf dem Golfplatz Turtle Point Golf Course sehen sich die Spieler zwar auch gelegentlichen Böen ausgesetzt, allerdings sind die Bäume dort natürliche Windfänger. Jack Nicklaus legte den Kurs im traditionellen Design an. Enge Fairways, kleine Greens und gekonnt platzierte Wasserhindernisse verlangen ein präzises Spiel. Etwas gutmütiger ist dagegen Tom Fazios Osprey Point Golf Course, den er ursprünglich als „members only“-Kurs vorsah. Entsprechend grossartig ist die Anlage: Jedes Loch ist perfekt in die natürlichen Gegebenheiten eingepflegt und stellt die Spieler vor immer wechselnde Herausforderungen. Gemeinsam mit dem Bestand an Eichen und Pinien prägen vier Seen und Ausläufer der Marschlandschaft diesen Platz. Seitdem er zum Kiawah Island Golf Resort gehört, steht er auch den Gästen offen. Die Heimreise in die Schweiz treten Sie vom Charleston aus an.

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Maribel Hauschild
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