Hilfreiche Tibet Reisetipps

Ihre Tibet Reise vom Spezialisten

Eine Reise nach Tibet zählt zu den grossartigsten Erlebnissen überhaupt. Mehr über Ihre Tibet Ferien auf dem "Dach der Welt" erfahren Sie von unseren Tibet Spezialisten.

Von Zürich oder Genf kommen Sie mit Zwischenstopp in Beijing oder Schanghai mehrmals wöchentlich nach Tibet. Besonders empfehlenswert ist auch die Anreise von Kathmandu aus. Hierbei überfliegen Sie den Himalaja.

Für die Einreise nach Tibet benötigen Sie neben einem mindestens sechs Monate gültigem Pass ein China-Visum mit Tibet-Genehmigung und zwei Passfotos. Die Einreisebestimmungen ändern sich regelmässig.

Aufgrund der ungewohnten Höhenlagen und den damit verbundenen Reisestrapazen, ist eine Tibet Reise nicht für Kinder geeignet.

Kühle, kurze Sommer wechseln sich in Tibet mit kalten, langen Wintern ab. Eine Reise ist besonders zwischen April und Oktober empfehlenswert. Zwischen Mai und September ist jedoch die Gefahr von starken Regengüssen gross. Im Juli und August ist der Norden Tibets am reizvollsten.

Heute herrscht der tibetanische Buddhismus in dem Land vor. Darüber hinaus leben hier einige Katholiken und Muslime.

Tibet als Reiseland ist sicher. Von Strassenhändlern sollten Sie sich fernhalten, da hier Trickbetrug und Taschendiebstahl vorkommen. Ausserdem geht von starken Regengüssen und Erdrutschen Gefahr aus. Informieren Sie sich rechtzeitig vor Ihrem Reiseantritt über die nötigen Impfungen für Tibet Ferien.

  • 9. Februar: Losar – Tibetisches Neujahr
  • 15. Februar: Parinirvana – Befreiung Buddhas
  • 22. Februar: Magha Puja – Tag der Wunder und Theravada-Fest
  • 21. und 22. Mai: Vesakh – Geburt und Erleuchtung Buddhas
  • 6. August: Tschökor Dütschen – Erste Unterweisung Buddhas
  • 20. November: Lhabab Dütschen – Herabstieg Buddhas
  • 23. Dezember: Tsongkhaba Tag – Gründung der Tradition "Gelug"

Tibet gehört zu den höchstgelegenen Ländern der Welt. Um der drohenden Höhenkrankheit Einhalt zu gebieten, sollten Sie viel trinken, Medikamente und Alkohol meiden und viele Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Sechs Millionen Tibeter sprechen die tibeto-birmanische Sprache Tibetisch. Darüber hinaus werden verschiedene Dialekte gesprochen.

Die meisten Touristen bewegen sich in Tibet im Bus fort. Da Taxifahrer kaum Englisch verstehen, sollte man sich das Reiseziel vor der Taxifahrt auf chinesisch aufschreiben lassen. Besonders eindrucksvoll ist die knapp 900 Kilometer lange Autobahn zwischen Llasa und Kathmandu.

Die Netzspannung beträgt, wie auch in China, 220 Volt bei 50 Hertz. Da jedoch die Schweizer Stecker nicht zu tibetischen Steckdosen passen, benötigen Sie einen Weltadapter.

Das tibetische Handynetz ist vor allem in grösseren Städten gut ausgebaut. Wer in die Schweiz telefonieren möchte, sollte sich eine lokale SIM-Karte zulegen. Die Telefonzellen des Landes funktionieren nur bei lokalen Verbindungen. Festnetztelefonie ins Ausland funktioniert beispielsweise in grossen Hotels.

Trinkgeld ist bis heute in Tibet eher unüblich. Für Dienstleistungen, einen Chauffeur oder Guide sollten Sie jedoch einige Renminbi täglich bereit halten.

Der Renminbi Yuan ist die Währung in Tibet. In Banken werden vornehmlich US-Dollar gewechselt. Kreditkarten werden lediglich in der Hauptstadt Llasa akzeptiert.

Im Winter ist die tibetanische Zeit der schweizerischen um sieben, im Sommer um sechs Stunden voraus